1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    Straßenbahn unterwegs und in unserem Waggon saß nur noch ein älterer Mann, der in einer Zeitung blätterte und uns den Rücken zugedreht hatte. Ansonsten waren wir alleine. Wir setzten uns auf einen der Bänke und die Bahn setzte ihren Weg fort. Dann entdeckte ich, dass Silvia zu den Schlaufen hoch schielte, an denen man sich während der Fahrt festhalten konnte, wenn man stand. Dann stand sie auf und streckte ihre Hände hindurch, sodass sie das Ende, was mit der Stange verbunden war, umgreifen konnte. Dann zog sie ihre Beine an und schaukelte Hin und Her. Sie fand es lustig und kicherte in sich hinein, was aber so laut war, dass der ältere Mann sich umdrehte. Doch, nachdem er es gesehen hatte, was los war, drehte er sich zurück und vertiefte sich erneut in seine Zeitung. "Ich bin hilflos!", sagte Silvia zu mir. "Wenn jetzt einer vorbeikommen würde und mich hier hängen sähe, was meinst du, was er mit mir machen würde?" Ich sah noch einmal nach rechts und links, hatte aber niemanden übersehen und der ältere Mann schien kein Interesse an uns zu haben. Ich stand auf und wurde sofort von Silvias Beinen umschlungen. Sie hatte an diesem Abend einen Minirock an, der sie sexy aussehen ließ. Dieser schob sich jetzt weiter nach oben und ich konnte ihr mehr als knappes Höschen sehen, welches zwischen ihren Beinen einen dunklen Fleck zeigte. "Na junge Frau, was hängen wir hier so rum?", fragte ich Silvia. "Ich finde, das ist ein ungehöriges Verhalten. Das sollte bestraft werden. Immerhin ...
    fordern sie es heraus, dass man über sie herfällt." Dabei mussten wir beide grinsen. Solcherlei Spiele gefielen uns. "Oh, das habe ich nicht gewusst. Ich werde ab jetzt artig sein. Bitte tun sie mir nichts an!", sagte Silvia und legte ihr Unschuldsgesicht auf und sah mich von unten an, während sie eine Schmolllippe zog. "Die Einsicht kommt zu spät!", sagte ich und begann meinen Gürtel zu öffnen. Der Knopf und der Reißverschluss, waren genauso schnell geöffnet und jetzt kam uns zugute, dass ich keine Unterwäsche trug. Außerdem trug ich zusätzlich Hosenträger. Diese waren unter meinem Hemd verborgen. Dies hatte den großen Vorteil, dass mir die Hose nicht bis auf die Knöchel herabrutschte. Ich wusste schon, warum die jungen Leute seit einiger Zeit, Hosenträger trugen. Es war von Vorteil. Mein Schwanz kam angriffsbereit herausgesprungen und richtete sich sofort auf Silvias Schoß aus. "Oh nein, bitte nicht. Ich will mich wirklich ändern!", sagte Silvia jetzt leise zu mir. Wir wollten den Mann auf der Bank weiter vorne nicht auf uns aufmerksam machen. "Wie gesagt, es ist zu spät", sagte ich mit einer festen Stimme und griff Silvia zwischen die Beine. Dann schob ich den wenigen Stoff beiseite und setzte die Kuppe an. Sie war bereits heiß und erregt und es war es ein Leichtes, in sie zu dringen. Wie von selber rutschte ich in sie hinein und hielt wie immer einen kleinen Augenblick ruhig. Ich genoss dieses erste Eindringen, genauso wie Silvia. "Ohhhh, bitte, seien sie vorsichtig", ...
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