1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    gerne möchtest, will ich es auch. Das können wir gleichmachen. Ich möchte nur noch vorher in Ruhe weiteressen und dann kann es los gehen. Was meinst du, wirst du es noch solange aushalten?" "Klar, geht, ist nicht eilig. Ich habe die Fantasie seit Jahren, also kommt es jetzt nicht mehr auf ein paar Minuten an!", antwortete ich und kaute weiter auf meinem Stück Brot. Wir aßen gemütlich weiter, während sich alleine bei dem Gedanken auf das Folgende, mein Penis versteifte. Er freue sich auf das Kommende und ich spürte ein angenehmes ziehen in meinen Eiern. Während wir später abräumten, streichelte ich ihr mehrmals über ihren Knackpo, den sie fast immer in meine Richtung drehte, damit ich ihn gut sehen konnte. Wenn ich ihn berührte, zuckte sie gespielt zurück und lachte. Es war unter anderem dieses helle, freundliche Lachen, was mir an ihr gefiel. Es klang offen und ehrlich, wie ich es selten gehört hatte. Es zeigte eine unbändige Fröhlichkeit an, die sich auf mich übertrug. Als wir mit dem Aufräumen fertig waren, griff ich ihre Hand und zog sie mit in unser Schlafzimmer. Hier zog ich ihr das T-Shirt und Unterhemd über den Kopf und führte sie zum Bett. Dann holte ich noch zwei Schals, mit denen ich ihre Hände über ihrem Kopf, an die Rückseite des Betts anband. Es war mehr symbolisch als eine wirkliche Fesselung, aber es rundete meine Fantasie ab. Dann stopfte ich ihr noch ein Kissen unter den Kopf, damit er höher kam und sie es bequemer hatte. Nun blieb ich noch einen Moment ...
    neben dem Bett stehen und betrachtet das Bild. Es war perfekt. So hatte ich es mir vorgestellt. Silvia lag dort bereit und ich würde gleich das dürfen, was ich immer schon von ihr haben wollte. Um mir den Traum zu erfüllen, zog ich mir langsam meine Hose herunter und stieg mitsamt der Unterhose daraus heraus. Wie immer sah Silvia mir dabei zu und bekam leuchtende Augen, als sie meinen steifen Freund sehen konnte. Sie war vernarrt in seinen Anblick, so sehr, dass ich es eigentlich nicht verstand. Aber in dem Sinne war es mir egal. Um das Bild für sie zu komplettieren, zog ich mich ganz aus. So wie ich sie am liebsten nackt sah, war es bei ihr nicht anders. Ihr Blick wanderte sofort über meinen ganzen Körper, kehrte aber schnell zu der einen Stelle zurück. Diese Stelle war für sie am wichtigsten. Dann stieg ich mit auf das Bett und kam auf Knien zu ihr, betrachtete sie noch einmal und hob mein eines Bein, um über sie zu gelangen. Dort angekommen kam ich herunter, legte meinen Freund zwischen ihre Brüste und begann mich leicht dazwischen hin und her zu reiben. Eigentlich tat es nicht nötig. Erregt war ich genug, doch ich wollte ihr den Anblick genehmigen. Immerhin konnte sie ihn jetzt aus nächster Nähe sehen, besonders wenn ich weit herauf rutschte und mit der Spitze ihr Kinn berührte. Sie bewunderte das dicke Ding, was sich zwischen ihren Brüsten rauf und runter schob, wie die Vorhaut sich bewegte und die Oberfläche der Spitze sich veränderte. Schob ich ihn zu ihr hin, spannte sich ...
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