1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    Entscheidung ab. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, als sich ihr Mund langsam öffnete, um mir die Antwort zu geben. Ich hing an ihren Lippen, und als diese kam, konnte ich es fast nicht glauben. "Ja", drang es gehaucht an mein Ohr. "Und nicht nur das. Ich will alles von dir. Ich habe es mir in meinen Träumen die ganze Zeit ausgemalt und jetzt haben ich die Chance es zu erleben." Dann stand Silvia auf einmal auf und kam zu mir herüber. Ohne zu zögern, setzte sie sich auf meinen Schoß und sah mir tief in die Augen. Als sich unsere Lippen zum Kuss vereinten, zuckte ich zusammen. Zart fühlten sie sich an und mein Herz pochte vor Glück. Vor zwei Wochen hätte ich noch nicht damit gerechnet, dass einige meiner sehnlichsten Träume, in Erfüllung gehen würden, doch jetzt war es soweit. Ich würde Silvia besitzen, würde mich in ihr verlieren dürfen. Alleine die Gedanken daran brachten mich sofort in Wallung und mein Stamm wurde sofort steif. Silvia bemerkte es und sie rieb sich absichtlich auf meinem Schoß hin und her, während wir uns heftiger küssten. Schon wanderten Zungen hin und her, nahmen das Aroma des anderen auf. Wieder wurde mir bewusst, wie sehr mir ihr Geruch gefiel. Jetzt kam der Geschmack dazu. Und auch der war überwältigend. Insgeheim wusste ich, dass Silvia überall so schmecken würde und ich freute mich darauf, es zu erkunden. Dann löste sich Silvia von mir und holte tief Luft. "Was spüre ich denn da unter mir. Das Ding habe ich doch gestern gesehen. Da war es aber brav ...
    gewesen. Das scheint heute anders zu sein. Ich glaube, es ist gierig darauf, mich zu berühren. Was meinst du, wollen wir ihm die Freude genehmigen? Immerhin hat er lange darauf warten müssen. Wenn er noch länger eingesperrt bleibt, befürchte ich, dass er explodiert und das will ich nicht. Gibt eine große Sauerei und die will ich nicht wegmachen müssen. Außerdem wäre es besser, wenn wir es uns gemütlicher machen." Was sollte ich darauf noch sagen? Sie hüpfte von mir herunter und zog mich sofort hinter sich her. Sie steuerte sofort das Wohnzimmer an, wo immer noch die Matratze lag, auf der die Decke sorgfältig ausgebreitet worden war. Hier ließ sie mich los und setzte sich selber auf die Decke. Dann sah sie mich von unten her an. "Ich denke, du kannst ihn jetzt rauslassen. Ich glaube nicht, dass er mich gleich fressen wird." Dabei lachte sie auf und sah fröhlich dabei aus. Da ich nur die Trainingshose anhatte und ein T-Shirt trug, dauerte es nicht lange und ich stand vor ihr, wie ich geschaffen worden war. Steif stand mein Stamm von mir ab, wippte noch etwas nach, als ich meine Hose ausgezogen und aufgerichtet hatte. Dick der Stamm, noch dicker die Eichel. Bereit für Silvia, die vor mir auf der Matratze saß und ihn ein weiteres Mal anstarrte. Ohne ihren Augen von meinem Anblick abzuwenden, zog sie sich ebenfalls aus. Nur als sie ihr eigenes Oberteil über ihren Kopf zog, entzog sich mein Stamm ihrer Aufmerksamkeit. Doch das dauerte nur wenige Sekunden und schon erschien ihr Kopf ...
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