1. Liebe, Tod und Neuanfang


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    also nicht garantieren, dass wir es nicht nachholen werden!" Eva hatte recht. Wer würde das nicht verstehen, wenn nicht ich und irgendwie tat mir Eva Leid, dass sie es noch nicht erlebt hatte, kannte die Spannung, die in ihr war. Wenn ich in mich hinein hörte, wünschte ich es ihr sogar. Ich nahm ihre Hand und wir hielten uns gegenseitig fest, während wir dem Lauf der Sonnen zusahen. Erst eine Stunde später verließen wir den Platz und liefen langsam zurück zum Haus, wobei ich mir den ganzen Weg lang Gedanken über das gesagte machte. Doch ich kam auf keinen Nenner. Zuhause angekommen, hatten wir für den Tag nichts mehr vor und setzten uns vor den Fernseher. Dabei knabberten wir an einigen Chips und anderem ungesunden Zeugs, denn zum Mittagessen machen, war es zu später und außerdem hatten wir keine Lust dazu. Es ist komisch. Wenn man Zeit hat, fern zu sehen, kommt nichts. Wenn man aber keine Zeit hat, zum Beispiel spät abends, dann läuft etwas. Eine seltsame Sache. Also saßen Eva und ich dort auf dem Sofa und langweilten uns, während wir langsam die kleinen Leckereien auf dem Tisch, in uns hineinschaufelten. Irgendwann musste ich gähnen, obwohl es noch nicht einmal später Nachmittag war. "Langweilig!", sagte Eva auf einmal und sah mich von der Seite aus an. "Ich finde, es ist Zeit, dass du mich fickst!" Kapitel 17 Ich wäre fast vom Sofa gerutscht, als Eva das wie nebenbei sagte, als wenn es um das Nachlegen von einem Stückchen Torte ging. Mein Kopf ruckte in ihre Richtung und ...
    ich sah sie einen Moment überrascht an. Doch im Prinzip hatte sie recht. Warum nicht, warum nicht jetzt. Es war ein ebenso guter Zeitpunkt, wie jeder andere. Sekunden später hatte ich mich gefangen und stand auf. Dann trug sich sie auf Armen ins Schlafzimmer. Hier legte ich sie sanft auf das Bett ab und begann sie langsam auszuziehen. Ein Kleidungsstück nach dem anderen folgte und es dauerte wenige Minuten, bis Eva nackt vor mir lag. Dann schob sie ihren Körper langsam zur Mitte des Bettes, während sie mir dabei zusah, wie ich mich aus meiner Bekleidung schälte. Als ich mich herunterbeugte, um meine Unterhose bis zum Boden zu schieben, lag sie still in der Mitte und beobachtete mich genau. Als ich in die Senkrechte kam und langsam auf das Bett zuging, waren ihre Augen auf meinen Schwanz geheftet, der sich in Erwartung der gestellten Aufgabe, aufgeplustert hatte. Er stand steif und dick von mir ab und meine Augen übermittelten ihm, was er bald erobern würde. Schon setzte ich ein Knie auf den Bettrand und zog das andere nach. Meine Hände setzten auf und ich krabbelte zu Eva, die ausgestreckte dalag und auf mich wartete. Neben ihr blieb ich knien, beugte mich vor und gab ihr einen Kuss auf den Mund, dem einer auf ihren Bauch folgte. Hier übersäte ich ihren Körper mit Küssen, fing bei ihren Fußspitzen an, wechselte zwischen ihren Beinen hin und her, während meine Lippen weiter nach oben wanderten. Dann kam ein Kuss auf ihre Scham, die sich zwischen den Beinen hervorwölbte. Doch ...
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