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Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
wenn sie sich über etwas vergewissern wollte. Es beunruhigte sie etwas und sie suchte nach einem Ausweg. Um dies abzustellen, ging sie auf einmal aus meinem Sichtfeld. Was sie tat, konnte ich nicht sehen, hörte nur etwas knacken. Sofort kam sie wieder ins Bild und legte einen alt wirkenden Schlüssel auf einen der Tischchen. Wahrscheinlich hatte sie die Tür abgeschlossen. Sie wollte, dass sie ganz sicher alleine blieb. Bei Klara hatte ich das noch nicht erkennen können. Vielleicht machte sie es, wenn ich es nicht mitbekam oder sie war sich sicher, wenn sie in ihrem Zimmer war, dass niemand einfach hereinkam. Kaum stand sie wieder vor mir, nestelte sie an den Bändern herum, die den oberen Teil des Kleides zusammenschnürte. Ähnlich wie bei Klara und mir wurde klar, was ich wohl gleich zu sehen bekam. Ich starrte gespannt auf ihre Finger, wie sie die Bänder lösten und weiter durch die Ösen führte, damit sie sich lockerten. Doch nicht so weit wie bei Klara. Stattdessen weitete sie diese nur, griff sich an die Schulter und zog den Stoff langsam auf die Oberarme. Dabei konnte ich sehen, wie sie zu zittern begann, was sicher nicht daher rührte, dass sie fror. Weiter ließ sie den Stoff heruntergleiten und entblößte ihre Brüste immer weiter. Kurz bevor der Rand des Stoffes die Brustwarzen erreichte, sah Marie auf und direkt dorthin, wo sie mich vermutete. Entschlossenheit war in ihrem Blick zu lesen. Jetzt gab es für sie kein zurück mehr. Sie zog die Ärmel weiter herunter und es ... zeigte sich, was zuvor unter dem Stoff verborgen war. Viel war gepuscht worden und das, was jetzt zur Ansicht bereitstand, war kleiner als vermutet. Trotzdem fand ich immer noch, dass es zu ihre passte. Ihr Oberkörper war sehr schmal und so hätten große Brüste nur grotesk ausgesehen. Ihren waren klein, aber größer als die berühmten Bienenstiche. Dafür waren sie sehr fest und standen kegelförmig gerade von ihr ab. Fast spitz liefen sie zu und endeten exakt in den langen Nippel, die sich auf vorwölbenden Vorhöfen befanden. Keine Handvoll, vorausgesetzt man hatte Hände wie ich. Einfach niedlich. Allerdings vermied ich das Wort und verbot es mit schon im Kopf. "Sehr schön. Du kannst stolz auf sie sein. Sie sehen sehr fest aus und das kann wirklich nicht jede Frau von ihren sagen!" "Findet ihr wirklich?", fragte Marie mit zitternder Stimme. "Ich habe mal gehört, wie zwei von Stallknechten gesagt haben, dass ich nur Mäusetitten hätte!" Das Wort bereitete ihr Schwierigkeiten. Fast nur gehaucht hörte es sich an und ich musste mich zurückhalten. So etwas konnte eine Frau wirklich aus der Bahn werfen. Besonders eine Frau wie Marie. Ich war mir sicher, dass sie leicht über so etwas stolperte und sich sehr unwohl fühlte. "Ach, lass sie doch reden. Sie wissen gar, nicht was sie da sagen. Man soll nicht auf einfältige Menschen hören. Mir gefallen sie sehr gut!" Maries Gesichtsausdruck änderte sich langsam. Sie fing an, von innen heraus zu strahlen. Ich schien ihr Mut zu machen, sie wieder ...