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Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
wirklich ruhig. Alleine die Vorstellung, dass ich Klaras Brüste sehen würde, ließ mich nicht vollkommen zur Ruhe kommen. Meine innere Spannung blieb zum Teil erhalten, jederzeit dazu bereit, erneut zu steigen. So stand ich noch eine ganze Weile mit halb steifem Glied in der Hand vor dem Spiegel und wartete darauf, was kommen würde. "Ich werde jetzt etwas Licht machen!", sagte Klara leise und ich ging zum Schalter, um es bei mir dunkel zu machen. Dabei war ich anscheinend schneller als Klara. Elektrisches Licht hatte schon etwas für sich. Kaum stand ich wieder vor dem Spiegel, sah ich eine Flamme aufflackern, die von einem Streichholz herrührte. Dieser wurde in Richtung Spiegel gehalten, wenn ich etwas weiter herankam, konnte ich eine Kerze sehen, die direkt neben dem Spiegel auf einem kleinen Tischchen stand. Genauso war es auf der anderen Seite. Dabei achtete ich mehr auf das, was geschah, als auf Klara. Es hätte mir sowieso nichts genützt, denn erst als sie jetzt einen Schritt weiter zurückging, konnte ich sie wirklich sehen, denn das Licht der Kerzen fiel erst jetzt von vorne auf sie. Es hatte sich etwas verändert. Während ich sie nicht gesehen hatte, hatte sie die Rekamiere weiter vorgezogen. So saß sie so nah an dem Glas, dass ihre Knie fast die Oberfläche berührte. Wenn nichts zwischen uns gewesen wäre, dann hätte sie keinen halben Meter vor mir gesessen. Eine Vorstellung, die mich sofort wieder anheizte. Doch das war nur der Anfang, denn jetzt setzte sich Klara auf ... das Möbel und ich konnte sehen, dass die obere Schnürung des Kleides bereits geöffnet worden war. Wie bei Schnürsenkeln geöffneter Schuhe standen sie weit ab und ließen den Stoff auseinanderklaffen. Leider nicht weit genug, denn ihre Brüste war noch nicht ganz zu sehen. Allerdings war das, was ich sah, schon mehr als ich vor wenigen Stunden erwartet hätte. So wie es aussah, hatte die Fülle von Klaras Brüsten nicht nur darin bestanden sie hochzudrücken, sondern sie waren von Natur aus in einer wunderbaren Größe und Form. Sie versuchten sich bereits in die Freiheit zu begeben und ich konnte von beiden die dunkleren Vorhöfe der Brustwarzen erkennen. Neu wenige Millimeter brauchte es, um sie zu entblößen. Tief atmete ich durch, konnte dem Anblick nicht entkommen. Die Jugend hatte ihre Vorteile, das lag auf der Hand. Die Schwerkraft tat einem noch nicht viel an. Jetzt setzte sich Klara zurück, lehnte sich an die Rückenlehne an und starrte zu meinem angenommenen Platz. "Seht her, das ist doch, was ihr sehen wolltet!" Kaum hatte sie es ausgesprochen, griff sie mit beiden Händen zu und zog sie langsam die Stoffhälften beiseite. Ich hielt den Atem wirklich an, als die harten, hervorstehenden und großen Nippel zum Vorscheinen kamen. Sie prangten wie reife Kirschen auf der fast weißen Haut, die zwei wunderbare, große Halbkugeln umschloss. Weiter zog Klara das Gewebe auseinander, bis sie vollkommen frei hingen und sich meinem Blick präsentierten. Erst dann ließ Klara los und sah mit einem ...