-
Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
fast verträumten Blick in meine Richtung. "Und? Gefällt euch, was ihr seht?" "Ja, sehr. Du siehst wirklich wunderschön aus. Bitte lege deine Hände unter sie und hebe sie etwa an!" Ich konnte nicht anders, forderte sie dazu auf, was ich gerne sehen wollte. Währenddessen streichelte ich mich intensiver. Steif war er wieder geworden und sendete seine unmissverständlichen Signale ich mich hinein. Schneller war ich noch niemals wieder fit gewesen. Klara tat es und drückte sie leicht nach oben, zeigte sie mir, hielt sie für mich hin, um sie genau studieren zu können. Ein Anblick, der mich geradezu dahinschmelzen ließ. Ich stöhnte auf und war bereits wieder kurz vor meinem Ende. "Geht es euch gut?", kam ihre besorgt klingende Stimme an mein Ohr. "Oh ja, mir geht es sehr gut. Du bereitest mir sehr große Freude!" Klara grinste einmal über das ganze Gesicht. Sie schien es wirklich zu freuen. "Was hast du gemacht, als du mich gesehen hast?", fragte ich jetzt mit gepresster Stimme und wartete mit großer Ungeduld auf die Antwort. "Ihr habt mir gesagt, dass es gut wäre, wenn ich mich selber streicheln würde. Also habe ich das gemacht. Es war wunderbar und ich könnte es noch einmal tun!" "Warum tust du es dann nicht?", fragte ich und war innerlich so aufgeregt, wie selten zuvor. "Ich schäme mich ein wenig. Aber wenn ihr sagt, dass es in Ordnung ist, dann werde ich es noch einmal machen!" "Es ist vollkommen in Ordnung. Mach dir da keine Gedanken drüber!", sagte ich mit großer Erwartung in ... der Stimme. Klara ließ es sich nicht zweimal sagen. Zuerst nur vorsichtig, begann sie ihre Brüste zu streicheln, fuhr immer wieder mit der Handfläche über die steifen Nippel, reizte sie nur ein wenig. Doch nicht lange und sie griff von unten soweit um die Halbkugeln, wie es möglich war. Mit massierenden Bewegungen fuhr sie fort, knetete sie durch, um ihnen die Gefühle zu entlocken, die sie haben wollte. Doch nicht lange, denn sie wollte mehr. Mit ihren Fingerkuppen griff sie an die Brustwarzen, drückte sie, zog sie länger und rollte sie wieder dazwischen hin und her. Stöhnende Laute kamen an meine Ohren und ich konnte sehen, wie sie ihre Augen schloss. "Was fühlst du?", fragte ich sie leise und sie stöhnte erneut auf. "Ich kann fühlen, wie eine Spannung in mir immer stärker wird. Dabei scheint eine Verbindung von meinen Brüsten zu meinem Schoß zu bestehen. Wenn ich mich stark streichel, ist es, als wenn es zwischen meine Beine schießt und sich dort noch verstärkt. Mein Bauch ist angestrengt und tut weh. Er brennt, als wenn Feuer von innen gegen die Haut schlägt!" "Willst du dieses Feuer löschen?", fragte ich sie und sie nickte mit dem Kopf. Kein weit ausholendes Nicken sondern nur angedeutet. Aber es reichte, um es mir zu verstehen zu geben. "Am schnellsten geht es, wenn du eine Hand zwischen deine Beine schiebst und dort nach einem kleinen Knopf suchst. Den musst du ebenfalls reiben!" Ich wusste nicht, wie sehr sie ich verstand und ob sie es überhaupt machen würde, aber das ...