-
Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
Aussagen hörte man selbst heute noch in bestimmten Gesellschaften. Eigentlich schade gab es doch nichts Einfacheres und eine intensivere Möglichkeit sich selber Freude zu bereiten. "Es ist nichts Schlimmes. Warum solltest du diese Gefühle nicht haben? Wenn es schön ist, soll man es ausnutzen. Bei mir ist es gerade so. Ich schenke mir schöne Gefühle und genieße es. Also mach dir darüber keine Gedanken. Es ist alles vollkommen normal!" Wieder hörte ich es leise rascheln und dann meinte ich ein unterdrücktes, leises Stöhnen zu hören. Nur ganz leise und kaum wahrnehmbar, aber in dieser vollkommenen Stille, war es schwer etwas zu verheimlichen. Zu gerne hätte ich jetzt gewusst, was Klara gerade tat. Mit leicht gepresster Stimme kam Klara wieder zu Wort: "Wenn ihr euch dort unten streichelt, sieht es wirklich so aus, als wenn es euch großen Spaß macht. Als ihr es das letzte Mal für mich gemacht habt, ist zum Schluss etwas herausgespritzt. Könnt ihr mir erklären, was das ist?" Ich überlegte einen Moment, welche Antwort ich nun geben sollte. Die Biologische fand ich fehl am Platz also antwortete ich: "In dem Moment haben wir Männer die größte Freude. Es ist ein Ausdruck der Entspannung, denn währenddessen bauen wir unsere Spannung ab und fühlen uns danach sehr wohl!" "Hmmm!", kam es von Klara zurück: "Ich glaube, dass wir Frauen das nicht können. Ich habe nur bemerkt, dass ich zwischen meinen Beinen, dort wo euer Ding hängt, nass werde. Wenn ich lange genug reibe, fängt es an zu ... zucken. Dann höre ich immer auf, weil ich es für nicht Recht halte. Dann laufe ich viele Stunden aufgewühlt herum und kann nichts dagegen tun!" "Siehst du, so wäre es auch bei mir, nur ich lasse es heraus. Das kannst du auch. Du darfst nur nicht aufhören damit, dich zu streicheln. Wenn du es vorsichtig und lang genug machst, wirst du auch deine Spannung los!" Wieder hörte ich ein leises Stöhnen, was allerdings lauter war als das zuvor. Dieses brachte mich dazu, mich schneller zu reiben. Ich baute es mit in meine Fantasie von Klara mit ein und dies wirkte auf mich wie ein Beschleuniger. Mit großen Schritten kam ich dem Punkt näher, von dem es kein zurück mehr gab. "Möchtet ihr meine Brüste sehen?", kam es ohne das ich darauf vorbereitete war, "ihr hattet doch gesagt, dass ihr eine Gegenleistung haben wollt, für das was ihr für mich tut!" Alleine dieser Satz brachte mich kurz vor die entscheidende Phase. Ich schloss meine Augen und sah Klara mit geöffnetem Kleid. Dabei klaffte der Stoff oben herum auseinander und ließ die beiden Halbkugeln frei. In mir zuckte es und ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich drehte mich nur noch in die seitliche Position, um nicht den Spiegel zu treffen. Dann stöhnte ich gewaltig auf und ließ es laufen. Während der erste Spritzer aus mir herausgeschleudert wurde, hörte ich von Klara ein erneutes Stöhnen, dann war ich für mehrere Sekunden in einer anderen Welt. Nur Klara blieb mir klar vor den Augen. Nur langsam beruhigte ich mich, wurde aber nicht ...