1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    stöhnte ich auf und der Dicke zwischen meinen Fingern zuckte stark auf. Mit großem Druck bahnte sich mein Sperma seinen Weg in die Freiheit und schoss in einem dicken Stahl bis neben den Spiegel. Es war nur kaum noch möglich sich auf den Beinen zu halten. Jedes Mal wenn neues Zucken einen erneuten Spritzer herausschleuderte, knickte ich tief in den Knien ein und kam kaum noch wieder hoch. Als der Strom verebbte, hockte ich vor dem Spiegel und hatte Mühe, mein Gleichgewicht zu halten. Während ich nach Luft rang, fielen die letzten Tropfen auf den Teppich. Nur mit Mühe konnte ich mich wieder erheben. Dabei war mein Schwanz inzwischen um einiges weicher geworden, aber noch lange nicht vollkommen in sich zusammengeschrumpft. Ein Mittelding, was sicher dafür geeignet gewesen wäre, erneut einen Waffengang zu wagen. Doch das hielt ich für unnötig. "Nun?", fragte ich, "war es das, was du sehen wolltest?" "Ja, das war, was ich sehen wollte. Dabei ist seltsam, dass es bei mir ein Kribbeln hervorruft. Marie hatte ebenfalls gesagt, dass es bei ihr so gewesen war. Sie meinte, dass es in ihrem Bauch angefangen hätte, dann zwischen ihre Beine und zu den Brüsten gewandert sei. Hitze hatte sie verspürt und sie hätte sich am liebsten dort berührt. Doch das hatte sie nicht gewagt. Erst als sie alleine in ihrer Kammer gewesen war, hatte sie es gemacht. Sie hat gemeint, dass sie noch niemals so starke Gefühle empfunden hatte. Ich glaube, ich werde es auch einmal versuchen. Zuerst danke ich euch ...
    aber dafür, dass ihr es mir gezeigt habt. Ich muss jetzt leider gehen, ich bin schon viel zu lange hier und irgendwann wird es auffallen, wenn ich zu lange weg bleibe. Ich komme aber wieder! Bis bald!" Viel zu schnell war alles vorbei. Ich hörte nur noch sich schnell entfernende Schritte, dann war es auf einmal vollkommen ruhig. Ich dachte einen Moment über alles nach, während ich mich auf mein Bett legte und gedankenversunken streichelte. Dabei wanderten meine Gedanken immer wieder zurück zu dem Erlebten und ich stellte mir vor, wie Klara mir zugesehen hatte. Dabei puschte ich mich erneut hoch und es kam mir ein weiteres Mal. Zum Schluss löschte ich das Licht und schlief zufrieden ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag ich noch einen Moment vollkommen bewegungslos in der Dunkelheit und starrte an die kaum zu erkennende Decke. Nur mein Radiowecker gab ein schemenhaftes Licht ab. Das Display hatte ich so gedreht, dass es nicht zum Spiegel zeigte. So störte der sehr geringe Lichtschein nicht. Es war später Morgen, fast Mittag und ich fühlte mich ausgeruht und körperlich fit. Das längere Schlafen hatte meinem Körper gut getan und ich war guter Dinge. Allerdings fragte ich mich, ob ich Klara noch einmal wiedersehen würde. Immerhin war das, was ich gestern gemacht hatte, sicher auch in ihrer Welt nicht normal. Auf der anderen Seite hatte ich aber das unbestimmte Gefühl, das es nicht das letzte Mal gewesen war. Klara schien mir dafür viel zu neugierig zu sein. Um mir einen ...
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