1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    Klaras Gesichtsausdruck gesehen, aber das ging leider nicht. Auch hörte ich nichts von ihr, daher konnte ich nur Vermutungen anstellen. Also drehte ich mich zur Seite und zeigte mich im Profil. Erst jetzt konnte Klara die Länge richtig sehen und ich hoffte, dass ihr gefiel, was sie sah. Nur zögerlich fragte ich leise: "Und? War es das, was du sehen wolltest?" Schweigen, nichts als Schweigen. Ich befürchtete schon, dass Klara gegangen war, aus welchem Grund auch immer. Möglichkeiten gab es genug. Doch dann hörte ich auf einmal ihre Stimme, die ein wenige belegt klang. "Ja, das wollte ich sehen und es ist noch besser, als mir Maria in ihren Worten sagen konnte. Ich habe es mir anders vorgestellt. Mit Worten kann man halt vieles nicht richtig beschreiben. Sagt, Maria hatte gemeint, dass ihr euch dort angefasst hattet. Wozu habt ihr das gemacht?" Ich fand die Frage etwas seltsam, aber wenn es stimmte, dass Klara nur wenige über Männer wusste, war es ihr wirklich nicht klar. "Es fühlt sich sehr gut an und es macht Spaß!" Eine andere Antwort fiel mir nicht ein und ich hatte auch keine andere Erklärung. Es stimmte schließlich. "Könnt ihr es für mich auch einmal machen? Marie hatte gesagt, dass es dann noch anders aussehen würde. Dicker und die Adern würden hervortreten. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Es sieht schon so seltsam genug aus. Seltsam, aber zugleich auch sehr interessant!" Ohne zu zögern, legte ich meine Finger um den sehr aufgeregten Speer und begann ihn zu ...
    reiben. Dabei ließ ich die Vorhaut immer wieder die Eichel halb bedecken und zog sie wieder so weit zurück, wie es ging. Schon merkte ich in mir, wie es mich immer stärker erregte. Sich selber zu befriedigen war schon eine sehr intensive Erfahrung, aber dabei auch noch beobachte zu werden, verstärkte das Gefühl noch um einiges. Besonders wenn mir dabei das Gesicht von Klara in den Kopf kam. Ich selber machte meine Augen zu und konnte sie damit noch besser in meinen Gedanken erkennen. Das wiederum puschte mich immer mehr auf. Ein erstes Stöhnen kam über meine Lippen und ich merkte genau, wie sich mein Körper darauf vorbereitete, ein Ende zu finden. Meine Beine fingen an zu zittern und hielten mich nur noch schwer aufrecht. Immer wieder knickte ich leicht in den Knien ein und ich wünschte mir fast zu sitzen, besser noch zu liegen. "Es sieht interessant und wunderbar zugleich aus. Marie sagte mir, dass sie gesehen hat, wie eine weiße Flüssigkeit daraus hervorgekommen ist. Könnt ihr mir das auch zeigen?" Ich will ja nichts sagen, aber neugierig war Klara schon. Sie schien keine Berührungsängste zu haben, was mich etwas verwunderte. Aber diese Gedanken traten sehr schnell in den Hintergrund, denn natürlich wollte ich es Klara zeigen. Sie wollte es schließlich sehen. Im Halbprofil stand ich jetzt vor dem Spiegel und rieb mich immer schneller. Klara sollte nicht enttäuscht werden und ich war inzwischen soweit, ihr den Wunsch zu erfüllen. Zwei Mal fuhr meine Hand noch auf und ab, dann ...
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