1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    sie, als ich meinen Kopf so ausrichtete, dass dieser kurz über ihre Scham zur Ruhe kam. Ich sah zu ihr herauf, lächelte sie erneut an und senkte ihn langsam weiter herab. Nur wenige und sehr weiche Haare waren im Weg um Marie zu erobern. Meine Zunge fuhr einmal sehr langsam durch ihren kleinen Spalt während Marie vor Überraschung einmal kurz aufschrie. Erneut verfolgte ich den zuvor gegangenen Weg. Doch dieses Mal schob ich die Zungenspitze tiefer durch den Schlitz als zuvor. Ich leckte direkt hindurch und nahm ihre Aroma in mich auf. Marie roch frisch und sie schmeckte säuerlich süß. Genau die Geschmacksrichtung, die ich bevorzugte. Schon wusste ich, welche Leckerei auf mich wartete und die war sicher nicht giftig. Sofort stürzte ich mich auf sie. Fing aber so vorsichtig wie möglich an. Dazu griff ich ihr an beide Beine und legte sie so weit wie möglich auseinander. Dabei öffnete sich ihr anschwellender Schlitz und zeigte mir das rosafarbene, zarte Fleisch darunter welches feucht glänzte. Erst jetzt legte ich meine Lippen ganz darauf und küsste sie mehrmals, verschob dabei meine Lippen immer wieder, um möglichst viel von ihre zu erkunden. Schnell fand meine Zungenspitze ihre Lustgrotte, die bereits damit begonnen hatte, ihren Liebessaft zu verteilen. Hier hielt ich mich einen Moment auf, saugte mich daran fest und trank Maries Nektar. Doch nicht lange, ich wollte ihren reizbarsten Punkt erkunden. Auch hier legte ich meine Lippen herum und begann mit dem sich streckenden ...
    Knopf zu spielen. Ich rieb ihn, wusch ihn und reizte ihn so gekonnt, dass Marie bereits nach wenigen Minuten mit geschlossenen Augen dalag. Ihr Kopf schlug immer wieder hin und her, dabei trat ihr Atem keuchend aus. Einmal sah ich kurz zur Seite zu Klara, die dalag und uns dabei gespannt zusah. Es schien sie ebenfalls zu erregen, denn sie nahm noch einen Schluck aus der Flasche, legte sie dann aber in die andere Hand. Die jetzt Freie wanderte unaufhaltsam weiter nach unten und verschwand zwischen ihren noch geschlossenen Schenkeln. Jetzt kümmerte ich mich noch intensiver um Marie. Dazu legte ich eine meiner Hände auf ihren Unterleib, oberhalb ihrer Scham. Hier drückte ich die Haut leicht nach oben weg. Jetzt kam ihre geschwollene Perle noch deutlicher hervor. Sie lud mich geradezu dazu ein, sie zu verwöhnen. Zugleich war sie so empfindlich, dass Marie an meinen Kopf griff und mich führte. Wurde es zu heftig, hob sie ihn etwas an, wollte sie mehr, drückte sie mich stärker nach unten. So konnte ich es sehr gut dosieren und Marie reagierte heftig. Ihr Bauch kam öfter hoch, wenn sie ihren Rücken durchbog, doch ich drückte sie immer wieder zurück, wollte nicht, dass sie mir mein Spielzeug entzog. Weiter trieb ich sie in die Ekstase, wusste, dass sie soweit war. Nur noch wenige Zungenschläge und sie explodierte. Sie röchelte, als sie verkrampfte. Dabei konnte ich genau unter meiner Hand fühlen, wie ihre Bauchmuskeln verhärteten. Zuckend verging sie unter mir und ein gewaltiges Zittern ...
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