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Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
tropfte ihr zwischen die Brüste. Dabei hatte sie noch Glück, denn aus dem Stoff wären die Flecke wohl nicht mehr herausgegangen. "Klara, du wirst die das Kleid noch ruinieren. Außerdem warst du das letzte Mal mit auf dem Bett. Ich würde es gerne sehen, wenn es dieses Mal genauso wäre wie beim letzten Mal. Ich möchte, dass du dabei bist!" Klara war inzwischen der Alkohol doch in den Kopf gestiegen. Zumindest so viel, dass sie meine Bitte nicht ausschlagen konnte. Es klang logisch. Also stellte sie die Flasche auf das Tischchen. Sofort fiel das Oberkleid und sie stand im weißen Unterkleid da, welches sich zwischen ihren Brüsten rosa eingefärbt hatte. "Sieh nur, wie dein Unterkleid aussieht. Es ist ganz fleckig. Willst du es nicht auch ausziehen?" "Aber Christoph!", kicherte sie jetzt, "dann bin ich ja genauso nackt wie ihr und Marie. Das ziemt sich nicht!" "Es ziemt sich auch nicht, als einziger Mensch hier im Raum angezogen zu sein!", sagte ich mit einer vorwurfsvollen, aber zugleich lockeren Stimme. Das eine hatte zwar nichts mit dem anderen zu tun, klang aber logisch. Klara überlegte einen Moment, kam aber wohl zu dem Ergebnis, dass es schlüssig war. Sie öffnete auch noch das Unterkleid. Es rutschte herunter und Klara stand nackt vor mir, zu Marie hatte es aber den Unterschied, dass sie sich nicht dafür schämte. Im Gegenteil. Sie nahm erneut die Flasche und trank einen tiefen Schluck. Währenddessen ging ich mit selbstsicheren Schritten zum Bett und legte mich neben Marie. ... Sie drehte ihren Kopf zu mir und lächelte mich an, wobei es einen angestrengten Ausdruck hatte. "Komm her!", sagte ich zu Klara und klopfte mit einer Hand auf die noch freie Seite neben mir. "Hier ist dein Platz, damit du auch alles gut mitbekommen kannst!" Das ließ sich Klara nicht zweimal sagen. Sie kletterte auf das Bett und über uns beide herüber, hielt die Flasche aber dabei immer noch krampfhaft fest. Sie war nur noch halb voll. Neben mir ließ sie sich einfach fallen und drehte sich zu mir herum. "Fertig, fangt an, ich kann es kaum noch erwarten!", kam von ihr und sollte wohl eine Art Kommando sein. Ich wendete mich Marie zu und schmunzelte sie an. Sie selber hatte einen eher konzentrierten Gesichtsausdruck, jedoch keinen abweisenden. Zuerst verwöhnte ich ihre Brüste, wanderte mit meinem Kopf weiter herunter, küsste ihren Bauch, verweilte an dem Nabel. Marie kicherte, als ich meine Zunge hineinsteckte und sie damit kitzelte. Gleichzeitig ließ ich meinen Händen freien Lauf, sie erkundeten weiter unten ihre Beine, drängte mich dazwischen und schoben sie langsam aber sicher weiter auseinander, was Marie nicht verhinderte. Weiter kam mein Kopf herunter und küsste über ihren Unterleib, der mehrfach zusammenzuckte, wenn in sie an einer bestimmten Stelle reizte. Dann kicherte sie erneut und konnte sich kaum noch halten. Große Augen bekam sie hingegen, als ich unter ihr mir zugewandtes Bein griff und es so hoch hob, dass ich es über mich bringen konnte. Noch verwunderter wurde ...