1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    Flasche, schenkte sich erneut ein und trank das Glas mit einem Zug aus. Dabei schien sie zu überlegen, kam dann auf das, was ich ihr förmlich vor die Füße geworfen hatte und ihr Gesicht bekam einen seltsamen Ausdruck. Sie stand auf und kam um den Tisch herum und beugte sich zu mir herunter. "Ich könnte machen, dass ihr wieder Hunger bekommt. Was würdet ihr davon halten?" Ich nickte und Klara nahm ein kleines Tablett, packte einige der Häppchen darauf, von denen mir abgeraten worden war, und hielt es in einer Hand. Die andere streckte sie mir entgegen und gab mir damit zu verstehen, dass ich mitkommen sollte. Zuvor drehte sie sich aber noch zu Marie herum und forderte sie auf, uns zu folgen. Ich schnappte mir die zweite Flasche, die ich mitgebracht hatte, und folgte Klara, die mich hinter sich herzog. Wir gingen in ihr Zimmer. Hier stellte sie das Tablett auf den kleinen Tisch neben ihrem Bett und drehte sich zu mir herum. "Christoph, ich glaube es gibt hier im Raum etwas, was ihr schon einmal gehabt habt und sicher noch einmal genießen wollt!" Ich verstand Klara genau und nickte nur einmal. Sofort sah Klara in Maries Richtung. Die das Spiel mitspielte. Dabei war ich mir nicht sicher aus welchem Grund. Wollte sie nur gute Miene zum bösen Spiel machen oder kam es ihr gerade Recht. Dass sie mich mochte, war kein Geheimnis. Außerdem hatte sie nichts zu verlieren, dafür steckte sie inzwischen viel zu tief mit in der Sache. "Zieh dich aus!", kam von Klara und es klang ähnlich, wie ...
    ich es bei ihrer Mutter gemacht hatte. Marie zierte sich noch etwas, immerhin hatte sie nichts getrunken, wie beim letzten Mal. Doch letztendlich ließ sie ihr Kleid fallen. Es raschelte leiste und wurde nur durch ein ploppendes Geräusch unterbrochen, was die Flasche erzeugte, die ich gerade öffnete. Klara drehte sich zu mir um und grinste. Es gefiel ihr sehr gut, dass ich noch etwas von dem süßen Zeug hatte. Als Klara sich wieder umdrehte, bekam sie gerade noch mit, wie auch Maries Unterkleid fiel. Ein wenig verschämt stand sie da und verdeckte schüchtern, mit beiden Armen, ihre Weiblichkeit. "Christoph ist nicht hier, um dich stundenlang anzusehen. Los, leg sich auf das Bett, er hat anderes mit dir vor!", kam ungeduldig, mit einem giftigen Unterton von Klara. Marie gehorchte aufs Wort. Sie ging zum Bett und legte sich lang ausgestreckt darauf. "Bitteschön Christoph. Es ist angerichtet. Bedient euch!" Ich gab Klara die geöffnete Flasche, damit ich mich ausziehen konnte, dabei sahen mir beide Frauen zu, starrten später auf meine Männlichkeit, die sich steif in die Luft streckte. Klara leckt sich einmal über die Lippen und hob die Flasche an dieselben. Sie trank einen tiefen Schluck aus der Flasche und hatte dabei Schwierigkeiten, denn die Kohlensäure wurde bei dieser eher heftigen Bewegung dazu angeregt zu sprudeln. Mit Druck kam es aus dem Flaschenhals geschossen und Klara konnte nicht so schnell schlucken, wie es herauskam. Es lief ihr die Mundwinkel entlang nach unten und ...
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