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Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
erfasste ihren Körper, welches vor allem in ihren Beinen zu ertasten war. Nur langsam hörte es wieder auf und ihre Beine, zuerst noch hoch angewinkelt, rutschten an mir vorbei in die ausgestreckte Haltung. Sanft küsste ich sie auf den Bauch und schob mich langsam auf sie, freute mich auf meine Belohnung. Doch plötzlich hörte ich Klaras Stimme. "Halt, nicht so schnell!", sagte sie in einem scharfen Ton. "Es kann nicht sein, dass ihr das mit Marie macht und nicht mit mir. Bevor ihr bei ihr weitermacht, will ich, dass ihr mich ebenfalls so beglückt!" Ich überlegte nicht lange, besser konnte es nicht laufen. Statt weiter über Marie zu kommen, wechselte ich zu Klara, die bereits ihre Beine angewinkelt hatte und eines sofort hob, damit ich in dieselbe Position wie bei Marie kommen konnte. Was für ein Unterschied. Klaras Haare waren sehr dunkel und dicht, aber zum Glück nicht lang. Klara griff sich selber zwischen die Beine und zog ihre bereits stark geschwollene Spalte auseinander. Hier war es bereits nass und ihre Aroma kam mir entgegen. Sie roch stärker als Marie, aber genauso anregend. Während Klara sich weiterhin für mich geöffnet hielt, senkte ich meinen Kopf an und begann auch sie zu verwöhnen. Dabei war nur der Unterschied, dass Klara es härter wollte. Sie forderte mich dazu auf, sie zu peinigen. Schon wenige Minuten später peitschte ich ihre Perle, die mir geradezu entgegen sprang. Lang und dick wuchs sie meiner Zungenspitze entgegen, forderte diese auf sie zu ... misshandeln. Hart rieb ich darüber, legte ab und zu meine Zungenspitze darauf und drückte sie zurück in das weiche Gewebe dahinter. Immer dann keuchte Klara laut auf. Ihr Körper verwandelte sich in eine große Stätte der Lust. Ich merkte bereits, wie weit sie war. Ihre Beinmuskeln zuckten und ließ die Schenkel immer wieder hochschnellen. Fast wie Flügel schlugen sie hoch, wobei sie sich oft gegen meinen Kopf drückten. "Christoph, ihr seid der Wahnsinn!", schrie sie auf einmal und dann erstarrte sie. Ihre Schenkel klappten endgültig zusammen und hielten meinen Kopf gefangen. Hier wurde er hin und her gedreht, wobei ich kaum noch Luft bekam. Trotzdem machte ich weiter, stieß meine Zunge immer wieder in das zuckende Fleisch, was sie umgab. Nur sehr langsam kam Klara wieder zum vollen Bewusstsein, soweit man das so sagen kann. Der Alkohol war ihr sicher noch mehr in den Kopf gestiegen. Ihre Beine ließen mich endlich wieder frei und ich schob mich langsam etwas höher. Nass war unsere Haut und so glitt ich praktisch über sie. Dabei passte ich genau auf, dass ich nicht zu hektisch wurde. Als ich soweit gekommen war, dass ich meinen Kopf zwischen ihre Brüste legen konnte, senkte ich ihn ab und leckte ihr einmal dazwischen durch. "Was macht ihr da?" kam von Klara und sie sah mich mit verschwommenen Augen an. "Es wäre doch schade, wenn der vergossene Sekt nicht genutzt werden würde. Du schmeckst so gut, dass ich es einfach nicht über mein Herz bringe, nicht davon zu kosten. Weiter leckte ich über ...