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Spieglein, Spieglein ...
Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,
Schauer, schüttelte Klaras Körper ein wenig durch. Anscheinend lösten meine Worte etwas in ihr aus. Noch einmal küsste ich sie auf den Hals, ließ dieses Mal meine Lippen länger liegen. Klara kicherte erneut, wandte sich aber von mir ab und stand mit gesenktem Kopf vor mir. "Ihr seid so gütig zu mir, und ich kann mich immer nur auf die gleiche Art und Weise bei euch bedanken. Würdet ihr erneut gefallen daran finden?" Was für eine Frage. Sicher, ich machte gerne Geschenke auch ohne Gegenleistung, aber wenn man es mir auf einem silbernen Tablett anbot, warum sollte ich es ausschlagen. Insgeheim hatte ich wohl auch damit gerechnet. Das musste ich zugeben. Dieses Mal nahm ich Klara an die Hand und führte sie ans Bett. Hier setzte ich mich hin und zog sie zwischen meine weit geöffneten Beine. Als ich sie dann losließ, war mein Kopf auf höhe ihres Brustkorbs. Einmal strich ich ihr die Taille entlang weiter nach oben. Klara hob ihre Arme leicht an und ich konnte bis zu ihren Achseln gleiten. Hier verließ ich aber die Seiten und meine Hände orientierten sich weiter nach vorne, lagen wenig später direkt auf ihren Brüsten. Klara atmete tief ein, wich aber nicht aus. Im Gegenteil, sie drückte sich gegen meine Hände, genoss es, als meine Finger sich krümmten und ihre weichen Kissen zu kneten begannen. Still stand sie vor mir, hatte die Augen geschossen und nahm meine Zärtlichkeit entgegen. Nach einer Weile nahm ich meine Hände wieder weg und begann die vordere Verschnürung zu lösen. Das ... Band wurde durch immer mehr Ösen gezogen und ließ von Klaras Haut immer mehr erkennen. Ich verfolgte diesen Vorgang mir großem Interesse, genoss es geradezu sie langsam zu entblättern. Erst nach Minuten war ich mit dieser Arbeit fertig, hatte die Bänder soweit gelöst, dass ich an Klaras Schulter greifen konnte und den darüber befindlichen Stoff beiseite und herunter schob. Also der Stoff ihre Ellenbögen erreichte, traten Klaras Brüste vollkommen heraus und zeigten sich mir in voller Pracht. Fest standen sie leicht ab, wobei sich die Nippel bereits verhärtet hatten. Sie standen hervor, luden dazu ein sie zu berühren, sie zu reizen und verwöhnen. Dem konnte ich nicht widerstehen. Ich wollte es und Klara auch. Zuerst küsste ich die eine, was Klara zusammenfahren ließ, dann küsste ich die andere, was zum selben Ergebnis führte. Der Erfolg der Aktion war sofort erkennbar. Die Brustwarzen verhärteten sich noch mehr, standen weiter ab und forderten mich auf, weiter zu machen. Beide Hände führte ich heran, legte sie halb unter die Brüste und begann sie erneut zu massieren. Gleichzeitig führe ich meine Lippen erneut heran, öffnet sie und legte sie wie einen Ring um die steife Brustwarze. Klara stöhnte auf, als ich ganz vorsichtig zubiss. Die scharfen Ränder der Zähne bohrten sich ganz leicht in das harte Gewebe und erzeugten einen minimalen Schmerz, den Klara überdeutlich spürte. Was ich bei der einen Brust tat, tat ich auch bei der anderen. Immer abwechselnd verwöhnte ich sie. Mal ...