1. Spieglein, Spieglein ...


    Datum: 03.12.2017, Kategorien: Sonstige,

    rollte ich sie zwischen den Lippen, mal zog ich sie lang, oder drückte sie mit der Zunge in die weiche Masse dahinter. Klara reagierte besonders stark, wenn ich ihre Nippel mit meiner Zunge von rechts nach links und von oben nach unten schlug. Sie jauchzte und ein gewaltiges Zittern ging durch ihren Körper. Wie empfindlich sie an den Brüsten war, wusste ich bereits und es macht mir ein weiteres Mal Spaß, dieses auszureizen. Irgendwann verließen meine Hände ihre beiden Halbkugeln und wanderten weiter um sie herum. Die Verschnürung auf der Rückseite ihres Kleides war mein Ziel und ich öffnete auch dieses mit gespielter Langsamkeit, während ich meinen Mund weiterhin an ihr spielen ließ. Es war nicht nur für mich ein Erfolg, als ich das Kleid lockerte und langsam zu Boden glitt. Auch Klara profitierte davon. Was sie doch jetzt nicht mehr so eng geschnürt und konnte besser atmen. Tief holte sie Luft, schöpfte neuen Atem um ihre aufkeimende Lust besser zu genießen. Ich ließ das Überkleid heruntergleiten, bis es am Boden lag und Klaras Füße umspielte. Jetzt stand Klara nur noch im weißen Unterkleid vor mir. Sofort fanden meine Hände wieder ihren Körper und fuhren erneut an ihren Seiten entlang, tasteten ihre Konturen ab. Hier blieben sie aber an ihrer Taille hängen und wanderten weiter um sie herum, legten sich auf ihren Rücken. Hier blieben sie aber nicht lange, sondern rutschten langsam aber sicher weiter herunter. Klara war so sehr auf ihre Brüste fixiert, dass sie nicht ...
    mitbekam, wie sich meine Handflächen auf ihre festen Pobacken legten und leicht zudrückten. Erst als ich sie etwas fester packte, bemerkte sie es. Sie stöhnte auf und flüsterte nur: "Christoph, was macht ihr nur mit mir?" "Nur was dir gefällt!", war meine Antwort und ließ Klara verstummen. Sie stand weiterhin vor mir und nahm entgegen, was ich ihr gab. Ihr Zittern war stärker geworden, immer wieder zuckte ihr Körper zusammen und wurde von mir weiter hochgepuscht. Weiter wanderten meine Hände herunter, rutschten über ihre Beine hinweg und kamen wenig später am Saum des Unterkleides an. Hier schlüpften die Finger wie von selber darunter und fuhren die Beine entlang wieder herauf. Klara jappste nach Luft, als sie fühlte, wie meine Handfläche direkt über die Haut ihrer Beine glitt. Sie hielt den Atem so lange an, wie sie nur konnte. Mit einem Pfeifen entwich die verbrauchte Luft und Klara sog sofort wieder so viel in ihre Lungen, wie nur möglich. Nur noch wenige Zentimeter war ich von ihrem Gesäß entfernt und sie schien zu erwarten, dass ich diese Schwelle übertrat. Ich wollte ihre Erwartungen nicht enttäuschen und ließ die Hände auf ihre Backen gleiten. Klara schrie einmal auf, ihr Körper geriet in starke Zuckungen und sie versteifte so plötzlich, dass ich es nicht hatte kommen sehen. Sofort zog ich sie an mich heran, damit sich sie noch halten konnte, dabei drückte sich mein Gesicht in ihren Schoß. Ich roch einen feinen Duft von Weiblichkeit, der mir in die Nase stieg. Gleichzeitig ...
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