1. ǒest ça!


    Datum: 29.11.2017, Kategorien: Bondage,

    sich mächtig wohl und schwillt wieder zu voller Größe an. Es wird ein eher ruhiger Ritt. Das hindert sie aber nicht, innerhalb relativ kurzer Zeit eine Welle kleiner Orgasmen zu bekommen. Und als ich dann in ihr abspritze, schüttelt es sie noch mal ordentlich durch. Rachel lag unterdessen neben uns und leckte Gwens Titten. Ich drehe sie auf den Rücken, hebe ihre Beine an und drücke sie Richtung Kopf. Ihre Knie an den Bauch gepresst präsentiert sie mir ihre Muschel, die ich nun eifrig küsse, ausschlecke und auch kräftig lecke. Ihr Kitzler lugt vorwitzig heraus. Mit steifer Zunge umkreise ich ihn, presse ihn fest gegen meine Lippen und beiße auch zart hinein. Trotz ihrer schon reichlichen Orgasmen kommt sie wieder und wieder. Ich komme mit dem Ausschlecken kaum nach. Je kräftiger ich den Lustzapfen quetsche und beiße, desto heftiger durchläuft Rachel ein Schauer nach dem anderen. Sie bittet um eine Pause, die ich in gleicher Art an Gwens Wonnetempel verbringe. Sie ist etwas empfindlicher und nicht so schmerzgeil, wie Rachel. Darum reibe ich ihre Klit mehr mit Zunge und Daumen. Auch sie erklimmt immer neue Gipfel. Ihre Höhenflüge nehmen kein Ende, bis auch ich erschöpft von ihr ablasse. Ich wanke noch mal in den Keller und hole die Dildos, damit meine Haremsdamen sich nicht so unausgefüllt fühlen müssen. Rachel bekommt noch ihren Ringknebel wieder und wird über meinem nur noch halbsteifen Ständer drapiert. Nach einem atemberaubenden Zungenkuss mit Gwen schlafen wir endlich - ...
    es ist schon vier Uhr - ein. Am frühen Nachmittag wachen wir erst auf. Gemeinsam entledigen wir uns unserer Korsetts, der Fesselungen und der restlichen Kleidung und steigen in den Whirlpool, der Gott sei Dank groß genug ist, um uns drei aufzunehmen. "Ihr beide zieht wieder eure Korsetts, Strümpfe und Pumps an und macht Kaffee. Inzwischen bestelle ich uns etwas zu essen!", ordne ich an. Bevor sie sich setzen, schiebe ich beiden noch ordentliche Dildos in ihre vorderen und hinteren Freudenlöcher. Vorsichtig nehmen sie Platz auf den Holzküchenstühlen. Der Türkentrank weckt unsere Lebensgeister, die nach dieser Nacht doch noch etwas am Boden liegen. Die Spuren der Fesselungen kann man noch gut sehen. Aber Rachel und Gwen schauen mich dennoch glücklich an. "Nun? Wie habt ihr entschieden? Wollt ihr immer noch bleiben? Ihr liefert euch mir vollständig aus! Ich alleine bestimme hier im Haus und auch weitgehend draußen, was ihr tragt, was ihr dürft und was nicht.", kann ich gerade noch fragen, da klingelt es an der Tür und das Essen wird gebracht. Während des Essens beratschlagen beide noch, was sie antworten wollen. Bevor sie antworten, stelle ich zusätzliche Bedingungen: "Ihr tragt ständig Korsetts, nur busenfrei, BHs und Slips sind ab sofort tabu für euch. Nylons sind Pflicht. Natürlich keine Strumpfhosen. Außer im Bett und beim Baden zieht ihr Pumps, Sandaletten oder Stiefel mit mindestens Vierzehn-Zentimeter-Absätzen an. Ihr lasst euch piercen! Eure Busen erhalten Ringe und quer ...
«12...101112...»