1. ǒest ça!


    Datum: 29.11.2017, Kategorien: Bondage,

    dazu Stäbchen! Die Schamlippen, große wie auch kleine, werden beringt. Ebenso Kitzler und Kitzlervorhaut! Im Haus wird keine zusätzliche Kleidung getragen, außer ich befehle es! Ihr dürft die Beine nie schließen, geschweige denn übereinander schlagen! Was ich auch von euch verlange, führt ihr sofort und widerspruchslos aus! Wenn ihr das auf euch nehmen wollt, seid ihr mir herzlich willkommen!" Etwas später sind sie sich einig und Gwen trägt vor: "Ja! Wir wollen bei dir bleiben! Wir wissen, dass wir dann Sklavenstatus haben! Aber genau das wollen wir auch! Du hast uns in immer neue Wonnehimmel geschickt! Es war das Geilste, das wir je erlebt haben! Wir wollen uns ab sofort vollständig deinen Phantasien aussetzen!" "Gut! Dann fahren wir jetzt in die Stadt um einzukaufen und euch piercen zu lassen! Dann holen wir eure Sachen! Nur das was meinen Bedingungen entspricht. Der Rest kommt auf den Müll. Ihr kündigt die Wohnung und bezieht eure Zimmer. Ich möchte zwar, dass ihr weitgehend bei mir schlaft, aber ihr braucht auch die Möglichkeit, euch hin und wieder zurückzuziehen. Danach fahren wir zu Uschi und holen sie ab, wenn die Kneipe zumacht!" Im Piercingstudio werden wir bestaunt, wie das siebte Weltwunder, als ich meine Wünsche vortrage und die beiden Schönheiten nur bestätigend dazu nicken. Wir schaffen es in der verbliebenen Zeit bis zum Ladenschluss nicht alles einzukaufen, was ich gerne an meinen beiden Fickstuten sehen möchte, so dass wir den Rest an einem anderen Tag ...
    besorgen müssen. Aber trotzdem ist es ein herrlicher Nachmittag, den wir mit vielem Lachen und so manchem Erröten der Beiden verbringen. Sie haben nun nicht mehr ihre legeren Sachen an, sondern sind wie Zwillinge gekleidet. Eng anliegende Organzablusen und sehr enge Röcke, betonen ihre prächtigen Maße. Die Brustpiercings zeichnen sich deutlich ab. Bei Uschi setzen sie sich vorsichtig in die Ecke, wo alles begann. Aber schon nach kurzer Zeit bitten sie, sich wegen der Piercings an die Theke stellen zu dürfen. Uschi staunt nicht schlecht, als ich sie schnell ins Bild setze. Sie ist ganz heiß darauf, sich die Beiden ansehen zu dürfen. Sie kann nicht abwarten, Geduld war noch nie ihre große Stärke, und verschwindet mit Beiden in ihrem Büro. "Mensch, Aleydis! Ich wusste schon immer, dass du schnell bist, aber das war bisher deine Meisterleistung!", meint sie und fügt an, "Ich mache so früh wie möglich zu, damit wir fahren können." Es ist wirklich nicht sehr viel Betrieb heute in der Kneipe, so dass Rachel und Gwen ausführlich erzählen konnten, wie die Nacht verlief. Uschi sitzt auf meinem Schoß und wird immer zappeliger, was ich noch verstärke, indem ich sie unentwegt küsse und meine Hände auf Wanderschaft schicke. Endlich ist Sperrstunde und der letzte Gast gegangen. Sie kann kaum die Türe abschließen, so fickerig ist sie schon. Also verfrachte ich sie in den Fond des Wagens, binde ihre Hände an die Rückenlehne, öffne ihre Bluse, und spreize ihre Beine. Die Füße binde ich nun auch fest ...