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Çest ça!
Datum: 29.11.2017, Kategorien: Bondage,
meine Bedingungen: "Ihr dürft heute Nacht noch bei mir bleiben! Wenn ihr Morgen dann immer noch bleiben wollt, muss euch klar sein, dass ich mit euch mache was und wann ich will! Aber ihr beide gefallt mir so gut, dass ich mich freuen würde, wenn ihr bliebet! Dann aber auch erst einmal zur Probe... sagen wir mal... für ein halbes Jahr...? Aber jetzt möchte ich euch ficken - auf Teufel komm raus! Ihr habt mich so geil gemacht, wie ich schon lange nicht mehr war!" Ich ernte begeisterte Zustimmung. Beiden nehme ich nun die Dildos heraus. Gwen befreie ich von der Spreizstange, binde aber ihre Füße und Knie wieder zusammen. Alle anderen Fesseln lasse ich, wie sie sind. Ich lege mir Gwen über die Schulter und trage sie ins Schlafzimmer. Dann hole ich Rachel ab. Nachdem ich mich meiner Ballerinastiefel entledigt habe, lege ich mich zu den beiden auf meine Spielwiese. Gwen lege ich mit ihrem Kopf in meinen Schoß, damit sie meinen besten Freund verwöhnen kann, was sie auch sofort und mit Begeisterung und großem Geschick tut. Ihre Zunge braucht nicht lange, bis sie mich zum Höhepunkt geleckt hat. Brav hält sie dabei ihre weichen, blutroten Lippen geschlossen. Ihr Kopf wippt auf und ab. Sie saugt. Sie leckt. Sie streichelt mit der Zunge meine Eichel. Sie fährt mit ihrer Zunge zwischen Eichel und Vorhaut Karussell um meinen Pint. Ich vergehe! Ich glühe! Ich explodiere! Mein Verstand verabschiedet sich! (Ich wusste schon immer, dass der Verstand des Mannes im Schwanz sitzt!) Als es im ... Kopf wieder aufklart, stelle ich fest, dass Rachel inzwischen nach unten gerobbt ist und meinen Kleinen wieder groß bläst. Voller Tatendrang hebe ich sie wieder auf alle Viere und ramme ihr ohne langes Zögern meinen Har-ten bis zum Anschlag in den Arsch. Der Erfolg ist ein freudiges Quieken. Ich greife mir ihre immer noch abgebundenen Titten und lege einen Parforce-Ritt hin, dass uns beiden Hören und Sehen vergeht. Beim Abspritzen habe ich den Eindruck, es müsste ihr zum Hals heraus schießen! Nach einer kurzen Verschnaufpause löse ich ihre Fesseln, damit sie die extrem angewinkelten Arme und Beine entlasten kann, binde aber gleich danach wieder ihre Arme auf den Rücken und ihre Beine über den Knien und Knöcheln zusammen. Beiden entferne ich die Clamps und die Abbindung ihrer Brüste. Das löst ein ordentliches Gestöhne aus, als die Durchblutung wieder einsetzt. Sie kuscheln sich in meine Achselhöhlen, pressen mir ihre Busen an den Leib, als wollten sie mich aufspießen und quetschen dabei meine Brüste, dass mir fast wieder einer abgeht. Während ich sie streichele, rutscht Rachel in Richtung meiner Beine und reibt mir zart mit ihrem Busen über meine Nylons. Obwohl es ein mehr kitzeliges Gefühl ist, beginnt mein Kleiner wieder sich aufzurichten. Das nutze ich um Gwen nun ebenfalls anal zu verwöhnen. Nachdem ich mit drei Fingern den braunen Kanaleingang geweitet habe, dringe ich langsam in sie ein. Dadurch, dass ich ihre Beine zusammengebunden habe, ist sie schön eng. Mein Pint fühlt ...