1. Zimmer 41


    Datum: 12.09.2016, Kategorien: Dominanter Mann,

    vornübergebeugte Haltung zwang. Ein Gürtel fixierte sie in dieser Haltung. Er nahm einen seiner Schlipse vom Bügel und verband ihr die Augen. Er trat einen Schritt zurück und betrachtete Sie. Ihre Beinmuskeln angespannt unter den Strümpfen, der Po nach hinten rausgedrückt. Ihre Brüste konnten von den Halbschalen nicht mehr gehalten werden und schwangen frei. Sie drehte den Kopf und versuchte durch drehen des Kopfes seine Position zu erraten Als er unvermittelt ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern zwirbelte zuckte sie zusammen, zu überraschend kam es. "Halt still" "Ja Herr ich habe mich nur so erschrocken." "Es sieht schön aus wenn deine Brüste so schaukeln, los lass sie schwingen." Sie bewegte Ihren Oberkörper hin und her um seiner Anweisung folge zuleisten. Dann spürte sie wie ihr Busen seine Hose berührte, Dann fühlte Sie seine weiche Vorhaut an Ihren Lippen. Sie hörte mit dem schaukeln auf und öffnete ihre Lippen. Da er noch nicht seine volle Größe erreichte saugte sie Ihn fast ganz in ihren Mund hinein. Er blieb stehen und genoss das Spiel ihrer Zunge und das saugen ihrer roten Lippen, mit jedem Pulsschlag wuchs sein Penis weiter sie mußte immer mehr seines Stabes freigeben und versuchte doch soviel wie es ihr möglich war einzusaugen. Er hatte kein Zeitgefühl mehr und genoss ihre Zungenkünste. Ein langsames Ziehen in seinen Hoden warnte Ihn. Er zog sich aus ihrem Mund zu rückt hob seinen Stab an und erlaubte Ihr so seine Hoden zu lecken. So ließ das ziehen nach aber ...
    der Anblick der leckenden Dienerin die nur für seine Lust zurVerfügung stand, hielt seine Erektion hart. Er entzog sich ihr erneut fasste Ihren Kopf und begann ihren Mund zu benutzen er wollte jetzt kommen. Sie spürte was er von ihr verlangte und saugte mit aller Kraft, spielte mit der Zunge an der Unterseite seiner Erektion. Das Ziehen verstärkte sich, und als er die Flüssigkeit in sich aufsteigen fühlte zerrte er Ihren Kopf weg und verteilte seinen Samen über ihr Gesicht und ihre Brüste. Er löste ihre Fesseln und half ihr auf die vom langen knien schmerzenden Beine. "Geh ins Bad und reinige Dich" mit diesen Worten schob er sie in Bad. Er drückte ihr noch einen kleinen Karton in die Hand und schloss die Badtür. Sie entfernte die Augenbinde und betrachtete sich im Spiegel und lächelte, der Samen war der Beweis das sie Ihrem Herrn Befriedigung verschafft hatte. Sie betrachtete den kleinen Karton, es war ein Einweg-Klistier. Das Bad: Sie stand in dem Bad und betrachtete den Karton und dachte "Will ich das?" Er stand vor der Badezimmertür und lauschte. Das Klistier war die Probe, würde sie gleich empört aus dem Bad stürmen ihre Sachen anziehen und verschwinden oder würde ihre devote Ader siegen und würde sie Seinen Anweisungen folgen? Sie schluckte trocken durch, sie hatte entschieden das die Heute ihr Versuch sein sollte ob sie Ihre devote Ader ausleben wollte oder nicht. Wenn sie bereits bei der ersten Sache die ihr nicht behagte ausstieg wäre die Suche, die Heimlichkeiten, die ...