1. Das Strafbuch


    Datum: 18.11.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Erstes Mal,

    Mit einem schwarzen Minirock, einer rote Bluse, und High Heels, mache ich mich mit ihm auf den Weg. Er hat das Strafbuch mitgenommen, aber ich weiß nicht wofür. Da es nicht sehr weit ist, will er mit mir zu Fuß gehen. Der Lümmel in mir macht sich bei jedem Schritt bemerkbar, und mich immer geiler, was mein Herr natürlich bemerkt. Auch die Spikes, vor allem an meiner Fotze und an meinen Titten, leisten dazu ihren Beitrag. „Wohl ganz schön heiß, meine Kleine?“, bemerkt er lächelnd. „Will wohl schon wieder gefickt werden?“ „Heiß ist gar kein Ausdruck, Herr. Und gefickt werde ich gerade.“, gebe ich ebenso lächelnd zurück. Ich stehe unter Hochspannung, und am liebsten würde ich ihn jetzt in meine Arme schließen, und mich einem Orgasmus hingeben. Aber soweit reicht die Reizung noch nicht. Im Restaurant wählt er einen Tisch im Biergarten, in einer Ecke, und weist mir einen Platz zu, dass ich mit dem Rücken zu den anderen Gästen sitze. Beim setzen stöhne ich leise auf, weil sich dadurch die hinteren Spikes in meinen Arsch drücken, der Schwanz etwas tiefer in mich eindringt, und mich auch die Spikes an meinen Schamlippen mehr quälen. Der Schmerz bewirkt allerdings nicht, dass meine Geilheit abflacht, sondern das genaue Gegenteil. Wahrscheinlich deshalb weil meine Gedanken darum kreisen, dass ich für die vielen Vergehen die Strafe verdient habe, und selbst wollte. Er setzt sich mir gegenüber, legt das Buch neben sich, und gibt die Bestellung auf. „Mein Mädchen war in der vergangenen ...
    Woche also sehr ungehorsam, und hat sich an ihrer Fotze rum gespielt?“, fragt er. „Ja Herr, leider. Weil ich so geil war, und Ihr vor lauter Stress nicht konntet.“ Unsere Unterhaltung ist leise, und trotz dass niemand sie mitbekommt, geilt sie mich noch mehr auf. „Wie hast Du es Dir mit dem großen, schwarzen gemacht?“, will er wissen. „Ich habe mich auf den Rücken gelegt, meine Augen geschlossen, ihn tief in meine Fotze geschoben, mir vorgestellt dass Ihr es seid, und mich ganz langsam und lange damit gefickt.“, gebe ich zu. Wir machten schon öfter solche Verhöre, als Vorspiel zu einer folgenden Bestrafung. Und er weiß, dass Diese mich enorm antörnen. „Und was meinst Du, welche Strafe Du dafür verdient hättest?“, fragt er weiter. „Den Anzug. Deshalb trage ich ihn.“, antworte ich grinsend. „Ja schon, aber das ist nicht alles. Wenn Du so geil bist, muss noch mehr dazu kommen. Streichle Deine Brustnippel!“ „Hier?“ „Hier und jetzt! Es kann Dich niemand außer mir dabei sehen.“ Ich gehorche, und spiele durch meine dünne Bluse hindurch, mit meinen dick angeschwollenen Warzen. Ich brauche alle Beherrschung um nicht laut zu stöhnen. Zum Glück kommt gerade die Kellnerin mit unserem Essen, sonst wäre es mir gekommen. „Eigentlich solltest Du zur Strafe, hier vor allen Leuten gefickt werden.“ „Ja Herr, aber das geht leider nicht.“, antworte ich ihm, und lächle ihn lüstern und frech an. „Doch das geht.“, meint er, greift in seine Tasche, und legt eine kleine Steuerung auf den Tisch. „Langsam ...
«1234...»