1. Vater holt sich nach dem Tod der Frau die Tochter


    Datum: 16.11.2017, Kategorien: Anal,

    +++ Alle der frei erfundenen Protagonisten sind zum Zeitpunkt expliziter sexueller Handlungen über 18 Jahre alt. +++ Sophia - Eine Familie, Kap. 01 Sophia war gerade neunzehn Jahre alt geworden als ihre Mutter starb. Der Vater, schon immer ein schweigsamer und abweisender Mann, war nun allein mit seinen drei Kindern. Sophia war das älteste der drei. Für ihre jüngeren Geschwister, die Zwillinge Anna und Tom war sie schon immer wie eine zweite Mutter gewesen, die sich liebevoll um sie kümmerte. Besonders nachdem ihre Mutter Amanda vor einem halben Jahr krank geworden und schließlich gestorben war. „Es ging so schnell.&#034, dachte Sophia manchmal und wusste nicht, ob sie sich darüber freuen sollte, weil die Mutter nicht lange leiden gemusst hatte. Ihr Vater, Peter, war ein Hüne. Groß war er und hatte breite Schultern. Er war einige Jahre älter als die kleine und zierliche Mutter gewesen und sechsundzwanzig Jahre alt, als Amanda Sophia und bloß eineinhalb Jahre später die Zwillinge zur Welt brachte. Er hatte seine Liebe zu Amanda nie besonders gezeigt. Für ihn war sie das Weib, dass sich um den Haushalt und die Kinder zu kümmern hatte, das Mädchen, das er betrunken unter einem Quittenbaum in einer Nacht während des Dorffestes gefickt und geschwängert hatte, obwohl sie ihn weinend bat, nicht in ihr zu kommen und sie gehen zu lassen. Das Mädchen, das trotzdem bei ihm geblieben war — nicht zuletzt, weil ihre Eltern sie zwangen ihn zu heiraten, wo sie sich schon von ihm hatte ...
    schwängern lassen — und zu einer reifen Frau heranwuchs, die ihm immer besser gefiel. Er war nie treu, aber freute sich trotzdem, wenn er abends neben seiner jungen, schönen Frau im Ehebett lag, die ihm Geborgenheit spendete und gut zuredete, die ihn trotz allem nicht hasste. Vielleicht, weil sie die gemeinsamen Kinder so sehr liebte, die er ihr geschenkt hatte. Die beiden Töchter Sophia und Anna sahen der Mutter sehr ähnlich. Beide waren dunkelblond und hatten große braune Rehaugen. Beide hatten ein hübsches Gesicht und weiche, leicht gebräunte Haut. Sie wurden sogar oft verwechselt, wenn sie alleine unterwegs waren und für die jeweils andere gehalten. Anna war jedoch ein wenig kleiner und hatte kleine Sommersprossen um die Nase und nicht ganz so sanfte Gesichtszüge wie ihre große Schwester. Tom war groß wie der Vater, aber nicht so breit und muskulös. Er hatte braunes Haar, blaugrüne Augen und zahlreiche Verehrerinnen. Er selbst war allerdings schüchtern und interessierte sich mehr für Kunst und Malerei als für die Mädchen, die ihm hinterher blickten, kicherten und mit roten Wangen die Köpfe zusammenstecken, wenn er an ihnen vorüber ging. Es war August und die Luft lag wie ein schweres Tuch über dem Dorf. Anna war mit Tom bei einer der Tanten, die Hilfe bei der Apfelernte brauchte. Sie hatte auch um Sophias Hilfe gebeten, aber der Vater hatte es verboten. Er brauchte sie zuhause für den Haushalt. Seit Monaten kümmerte sie sich um die Wäsche, das Kochen und den Garten. Sie bügelte ...
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