1. Andrea 02: Rheinpark


    Datum: 20.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ist. Dem Waldboden bedeutete es nichts, dass meine Samen auf ihn tropften, wenn mich ein Mann mal wieder so gut und gefühlvoll in den Arsch fickte, dass es vor Geilheit nur so aus mir heraus spritzte vor Geilheit und kleine Zweige, Blätter und kleine Steinchen in meine Haut drückten. Es kann doch nicht sein, dass mit meinem Samen auch ganz viel verflüssigtes Herz oder ein sonstiger Teil von mir in Dich geflossen ist und mich gedanklich und gefühlsmäßig fest an Dich gebunden hat. Oder etwa doch? Du hast so wahnsinnig intim, ganz leise gestöhnt, als ich Deine Taille umfasst hatte. Sei vorsichtig, hattest Du gesagt. Dass Du schon ganz wund seiest innen drin von den zwölf Schwänzen, die Dich nacheinander gefickt hatten. Als Du nur sexlaut obszön ordinär geschrien hattest und Dein Stöhnen die Kerle um Dich herum alles andere hatten vergessen lassen, vergessen, dass sie am Rhein waren, fast mitten in der Stadt, nicht viele Meter entfernt von vielen Unbeteiligten, die, nachdem sie Dich erst gehört hatten, nicht mehr unbeteiligt waren, aber zum Zuge, an Dich heran und in Dich hinein, zu diesem Vergnügen nicht mehr kamen... Nur noch Du warst im Denken derer präsent warst, die Dir ihre ganze Manneskraft gaben; Deine geballte weibliche Wucht, nach der Männer so oft suchen aber genau so oft nicht finden, doch Du hattest sie Dir geholt, die Männer, die Du brauchtest, mit mir zusammen, hier am Ufer südlich der Severinsbrücke, wo das Schiff der Köln-Düsseldorfer immer so nahe vorbei fuhr, ...
    gesteuert von einem lüsternen Kapitän, der seine Fahrgäste beteiligen wollte, damit sie vielleicht öfters bei Sonnenschein mit ihm gemeinsam diese Route fahren und immer mal wieder etwas nicht Alltägliches zu sehen kriegen. Du hast sie mit mir zusammen hergeholt, die lüsternen Kerle, die tagtäglich auf genau dieses hoffen, was sie dann tatsächlich mit dir erlebten; dies jedoch selten erleben, vielleicht einmal oder zweimal im Jahr, zufällig, und weil sie zur richtigen Zeit hier waren, nackt, und Du hier und ich mit Dir, auch nackt, damit sie mithilfe ihrer Körper all das tief Versteckte, das Urweibliche, Animalische aus Dir an die Oberfläche, fickten, sich ganz nebenbei natürlich in Dir zu ihren eigenen Samenergüssen hinein in Dich brachten damit sie aus Die heraus fickten, was aus Dir nicht heraus zu ficken ist, weil es Dir gehört: Weib sein, urgewaltig, pure Hingabe, wildeste, ungebändigte Weibeskraft in einem hinreißend anziehenden Körper; das Wesen, das ein Mann niemals so richtig verstehen kann, auch dann nicht, wenn er es immer wieder versucht. Die Männer, gleich zwölf an der Zahl, die Dir all das verschafften, von dem Du immer wusstest, dass es da ist, tief in Dir, aber erst jetzt, am 3. August diesen Jahres diese Gelegenheit, es Dir zu besorgen, wirklich bekamen. Der ganze Bereich um Deinen Po und Deine Oberschenkel war nass und klebrig von Scheidenflüssigkeit und Sperma. Dass Du Dich danach über mich hocken und die ganze Samenflüssigkeit, mit Deinem Saft vermischt, ...
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