1. Melissa 8 von 9


    Datum: 06.11.2017, Kategorien: Hardcore, Tabu,

    Immerhin waren die normalen Wege im Park mit Schotter überzogen. Nur der äußere Ring war eine befestigte Straße. Nur noch etwas zehn Meter und wir standen auf einem kleinen Platz, vielleicht drei mal drei Meter, nicht mehr, der vollkommen abgeschirmt war. Dichter Pflanzenwuchs verhinderte eine Einsicht. Hier drehte sich Kirsten zu mir um, und da sie auf Inlinern stand, war der Unterschied in unserer Höhe nicht mehr ganz so groß. Ohne zu zögern, griff sie mir an den Schritt und begann mein bestes Stück zu kneten, welche sofort darauf reagierte. „Ich muss mich doch noch revanchieren. Das beim Eisessen war wirklich super gewesen!“ Damit ließ sie los und öffnete meine Hose. Gürtel und Knopf waren kein Hindernis, auch der Reißverschluss war schnell überwunden und meine Hose glitt nach unten. Schon zeigte sich mein Stamm, der den Stoff der Unterhose weit nach vorne drückte. „Hat Alexander nichts gemerkt?“, stieß ich zwischen den Zähnen hervor, als Kirsten anfing, meinen nun frei in der Luft stehenden Schwanz zu massieren. „Ach ja, Alexander. Nö, hat er nicht. Ist auch nicht wichtig. Habe ihn schon wieder abgeschossen. Nicht mein Typ. Hat auch nicht so was Schönes zu bieten wie sie!“ Damit gab sei meinem Steifen einen Klaps und kicherte dabei leise in sich rein. „Hinlegen!“, sagte Kirsten auf einmal mit einem befehlenden Ton, der kein Widerwort duldete. Das wollte ich auch gar nicht, sondern legte mich einfach auf den Waschbetonboden. Es war etwas unbequem, aber das störte mich im ...
    Moment wenig, zumal der Boden kühler war und somit angenehm. Kaum lag ich, rollte Kirsten über mich, so dass sie über meinem Kopf zum stehen kam. Jetzt konnte ich ihr direkt unter den Rock schauen und sah ein weißes Höschen, was ich selber schon in selber Form zuhause hatte. Dieses schob sie jetzt mit einer Hand beiseite und begann sich selber zu reizen. Nur wenig Reibung war von Nöten und ich konnte es feucht werden sehen. Ihre Finger wussten genau, wie sie es am besten machen musste und ich merkte es mir, soweit ich es sehen konnte. Doch sie blieb nicht lange so stehen, sondern rollte langsam weiter zurück. Dann ging sie in die Hocke, kam mit ihrem Unterleib meinem immer näher. Steif stand mein Dicker hoch und entschwand meinem Blick, als der Stoff des Minirocks meine Sicht verdeckte. Dafür spürte ich wenig später etwas Nasses, Heißes an der Eichel. Kisten griff an meinen Stamm, schob das Höschen beiseite und setzte mich direkt an den Ort an, der Bereites vor Nässe schwamm. Nur einmal zog sie die Spitze durch den Schlitz, befeuchtete ihn mit ihrem Saft und kam zurück an die Stelle, der größten Hitze. Da der Boden etwas abschüssig war, griff ich sofort an die Inliner, die langsam nach hinten zu rollen drohten. Hier hielt ich sie fest, während sich Kirsten langsam weiter nach unten sinken ließ. Auch wenn ich es nicht sah, konnte ich genau fühlen, wie meine Eichel die Enge aufspaltet und mit einmal in die Nässe tauchte. Kirsten stöhnte einmal auf, blieb einen Moment so in der ...
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