1. Die Lesbenbar 16 – Stürmische Zeiten


    Datum: 03.11.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    nach der Reinigung meines Fötzchens gleich Gleitmittel in mein Möschen geben kann, das finde ich genial, da braucht meine Partnerin nicht mehr mit der Tube hantieren, es gibt keine glitschigen Finger mehr. Es sei denn, sie will etwas in meinem Löchlein bohren, muß ich grinsen. Die Männer erklären mir alles genauestens, wie ich die Sitzschalen einstelle, daß ich bequem sitze, wie der Reinigungsdorn auf- und abmontiert wird, daß ich immer etwas Gleitmittel darauf geben soll, damit er besser eindringt, aber vor Allem, daß er nach jeder Benutzung abmontiert und gründlich gereinigt werden muß. Ich bekomme erklärt, an welchem Rädchen ich die Geschwindigkeit einstellen kann, mit der die Reinigungsflüssigkeit in mein Fötzchen gepumpt wird, die Menge ermittelt das Gerät automatisch, darauf habe ich keinen Einfluß. Ebenso bekomme ich das Rohr erklärt, das auf meinen Schwanz gesteckt wird, ich werde gefragt, ob ich auch einen Aufsatz für Frauen haben will, was ich natürlich bejahe, schließlich soll meine Gespielin auch von der Reinigungseinheit profitieren können. Als letztes bekomme ich gezeigt, daß mit der Arretierung des Sitzbügels gleichzeitig der Reinigungsvorgang beginnt, ich nicht aufstehen kann, solange das Gerät arbeitet, erst wenn der Bügel sich wieder öffnet, ist die Reinigung beendet. Ich bekomme den Knopf gezeigt, mit dem ich mir dann Gleitmittel einspritzen kann. Kaum sind die Männer aus dem Haus, habe ich schon einen Wischlappen und Reinigungsmittel geholt, mache die ...
    Einheit ordentlich sauber, entferne auch den Reinigungsdorn, spüle ihn ab, ebenso die Ersatzdorne, nein, eigentlich sind sie nicht Ersatz, sondern für unterschiedliche Größen der Arschmösen gedacht. Ich zittere fast schon vor Neugier, endlich habe ich es geschafft, ziehe mich aus, gehe wieder ins Bad. Ich setze mich probehalber auf die Einheit, stelle die Sitzschalen noch etwas nach, dann montiere ich den Reinigungsdorn. Ich schmiere ihn gut mit Gleitmittel ein, gebe auch einen guten Klecks auf meine Rosette. Es ist für mich etwas ungewohnt, normalerweise halte ich Olli mein Ärschlein hin, zum Klistieren kniete ich immer auf der Badematte, jetzt muß ich mich auf den Dorn setzen. Ich brauche einen Moment, bis ich den Eingang gefunden habe, lasse den Muskel locker, gleite leicht auf den Zapfen. Kaum habe ich den dicksten Teil in mir, spüre ich an meinem Schenkel auch schon die Sitzschalen. Ich wackle ein wenig hin und her, nein, Bewegungsfreiheit habe ich nicht, aber der Monteur hat mir auch erklärt, daß das Gerät dicht abschließen muß. Ich will schon den Bügel über meine Schenkel legen, da fällt mir ein, ich muß ja zuerst meinen Schwanz in das Urinal stecken. Es geht gut, mein Schwanz ist halbsteif, der Zapfen in meinem Möschen ist einfach geil. Jetzt kann ich den Bügel schließen, prüfe noch einmal alle Anschlüsse. Ja, alles müßte stimmen, jetzt kommt der große Moment. Ich schließe den Bügel, höre ein summen, eine Pumpe läuft an. Ich spüre, wie sich etwas fest an meine Rosette ...
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