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Lauras Art
Datum: 30.10.2017, Kategorien: Fetisch,
Gesellschaft?" "Ich würde mich freuen. Wann?" "Wann? Oh, vielleicht in neunzig Sekunden." "Neunzig Sekunden?! Wo bist du?" "Im Eingang." "Unten? Hier?" "Ja. Hast du etwas dagegen wenn ich heraufkomme?" "Meinst du das ernst?" Jim hatte kaum Zeit in sein Hemd zu schlüpfen und die Eingangstür zu öffnen, bevor Laura aus dem Lift kam. Sie trug einen langen braunen Trenchcoat, ein rotes Käppi, Jeans, einen roten sportlichen Schuh. Sie sah sich um, sah ihn an der geöffneten Tür stehen, lächelte über ihr ganzes Gesicht. Sie ging auf ihn zu, gab ihm einen leichten Kuss auf die Wange, ging in sein Apartment. Jim schloss die Tür hinter sich. "Darf ich dir deinen Mantel abnehmen?" Sie drehte sich im Flureingang von ihm weg, direkt neben die Badezimmertür, lehnte ihre Krücken gegen die Wand und knöpfte den Mantel auf. Jim hielt den Mantel als sie ihre Arme aus den Ärmeln zog, dann drehte er sich um und hing ihn in ins Bad. Als er sich wieder zurückdrehte, stand sie wieder auf ihren Krücken, ihm zugewandt. Er schaute hinunter unter ihre Hüfte. "Oh," rief er aus, "ich dachte du hättest einen Stumpf!" "Ja", erwiderte sie, ihren Ausdruck augenblicklich ändernd. "Das dachte ich auch." "Wie?!" "Die Ärzte wussten nicht, dass sie mein Bein bis zur Hüfte abnehmen mussten bevor sie mich auf dem Tisch hatten und sahen, in welchem schlechten Zustand mein Knochen war. So wachte ich auf ... und erwartete einen Stumpf zu sehen, und da war keiner." "Oh." "Du scheinst so überrascht zu sein. Bist du enttäuscht?" "N-Nein. Überhaupt nicht. Wirklich, ich war vorbereitet mit meiner Enttäuschung zu leben, falls du einen langen Stumpf gehabt hättest. Ich bin nicht verrückt nach Stümpfen." "Sie grinste, befeuchtete ihre rechte Zeigefingerspitze mit ihrer Zunge, und zog dann eine kurze vertikale Linie damit in die Luft. "Das ist einer für dich. Spiel, Einsatz und Unentschieden." "Was meinst du?" "Ich meine die Leute sind immer Überrascht, wenn sie zum ersten Mal sehen, wie hoch mein Bein amputiert ist, und ich kenne das. Es war ein hässlicher Trick von mir, es dir nicht im Voraus zu sagen, denn sag' was sollte ich machen, wenn du enttäuscht wärst. Aber du hast dich wie ein Champion verhalten und hast es mir direkt zurückgegeben. Gut für dich." Sie küsste ihn auf die andere Wange, ging ein paar Schritte zurück, stand da, beide Krücken in der rechten Hand. "Was meinst du?" fragte sie. "Ein Festessen, mh?" Mein Kompliment an den Küchenchef. Nein, bitte beweg dich jetzt nicht. Ich möchte dich so ein bisschen länger anschauen. Du siehst wirklich wunderbar aus." Geschmeichelt hielt sie ihre Pose bei. Sie trug eine kurzärmelige Bluse in ihre eng sitzenden Jeans gesteckt, ihre Figur offenbarend, die vorher ihr Mantel überwiegend verdeckt hatte. Mittelgroße, hohe Brüste, schlanke Taille, übergehend in schöne ...