1. Hengstschwanz


    Datum: 23.10.2017, Kategorien: Hardcore,

    jetzt ständig im Mund behielt. Ich sah, wie ihr Kopf nach vorne und wieder nach hinten ging. Immer schneller. „Oh Gott“, stöhnte Mike, und dann spritzte er ab. Doch Jenny behielt seinen Schwanz in ihrem Mund. Ich konnte ihre Schluckbewegungen im Hals sehen, als sie sein Sperma schluckte. Dann ließ seine Eichel aus ihrem Mund flutschen, leckte sich neckisch über die Lippen. „Leckeres Vorspiel“, meinte sie und sah Mike dabei an. Sie leckte sich erneut über die Lippen,. Der stützte sich noch immer auf dem Schreibtisch ab und atmete schwer. Sein Schwanz fing langsam an, wieder auf die „normale“ Größe zusammenzuschrumpfen. Jenny sah nach unten. „War das schon alles?“, fragte sie. „Nein, aber ich … ich brauche eine kurze Pause“, sagte Mike. „Pause?“, fragte Jenny. „Und was wird aus mir?“ Mike starrte Jenny planlos an. Sie schüttelte frustriert den Kopf. Jenny ging um den Schreibtisch herum und zog den Stuhl nach vorne. „Setz dich, damit du armer kleiner Kerl wieder zu Kräften kommst“, sagte sie. Mike setzte sich auf den Bürostuhl. „Und zieh dir endlich die Hosen ganz aus“, jetzt klang Jenny tatsächlich etwas genervt. Mike versuchte, die Hosen über die Schuhe zu ziehen, musste diesen Versuch aber schnell aufgeben und zog sich Schuhe Socken und Hose aus. „Dein Hemd und dein Sakko auch“; sagte Jenny. Mike tat wie ihm geheißen. Er war tatsächlich nicht gerade ein herausragende Erscheinung, wenn man von seinem Schwanz absah. Sein Körper war hager, seine Haut blass und in Sachen ...
    Körperrasur war er irgendwo in den 80er Jahren stehen geblieben. Zwar hatte er kaum Brusthaare und unter dem Armen schien er sich zumindest vor zwei bis drei Wochen einmal rasiert zu haben. Doch insgesamt war das keine Erscheinung, die einem vom Hocker haute – abgesehen natürlich von dem, was zwischen den Beinen jetzt über die Kante vom Stuhl nach unten hing. „Willst du mich nackt sehen?“, fragte ihn Jenny. Ohne eine Antwort abzuwarten, zog sich Jenny ihren Blazer aus und warf ihn achtlos auf den Schreibtisch. Dann knöpfte sie ihre Bluse auf. Schön langsam von oben beginnend einen Knopf nach dem anderen. Schon nach dem zweiten Knopf kam die Spitze von ihrem weißen BH zum Vorschein. Mike starrte, als ob er zum ersten Mal eine frau beim ausziehen beobachtete. Jenny streifte die Bluse über ihre Arme nach unten und warf sie zu ihrem Blazer. Mike konnte die Augen nicht von ihr lassen. Jenny wusste offensichtlich um ihre Wirkung und genoss es. Eine verheiratete Frau, die schon ein Kind auf die Welt gebracht hatte, bringt einen 19-Jährigen um den Verstand – ich musste grinsen. Gut gemacht. Jenny griff nach hinten und öffnete den Reißverschluss von ihrem Rock. Sie griff mit beiden Händen an den Bund und zog ihn langsam nach unten. „Oh, Du Luder“, dachte ich. Zum Vorschein kam nicht etwa eine Strumpfhose, nein, man sah den Strapsgurt und dann auch gleich die schwarzen Strapse, die sie offensichtlich schon den ganzen Tag trug. Und das war's dann auch schon. Kein Höschen. Mike starrte ...
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