1. Marie und ihr Erlebnis


    Datum: 13.10.2017, Kategorien: Hardcore,

    Mund zu verwöhnen. Immer hoch und runter. ER wurde noch härter und größer, was ich nie für möglich gehalten hätte. Dann nahm ich seinen Großen zwischen meine Titten und fing an, ihn zwischen ihnen zu reiben. Ich musste ihm den Mund zuhalten, so laut stöhnte er und er wand sich wie ein Aal. Er drückte meine Hand von meinem Gesicht weg und stöhnte, dass er mich jetzt endlich in mir spüren wolle. Mir war gerade das gleiche in den Sinn gekommen, denn ich schuckte ihn auf den Boden und saß auf ihm. Sein riesiger Ständer fand den Weg in meine triefnasse Muschi sofort und ich war vollkommen ausgefüllt. Nun begann ich auf und abzuwippen. Er war ein perfekter Liebhaber, denn er legte sich nicht nur einfach hin, während ich auf ihm Ritt, sondern stieß mir sein Becken entgegen und fand mit seinen Händen sogar noch meine Titten, die er massierte. Dann drehte er mich um und wir trieben es in der Missionarsstellung. Ich sagte ihm, dass ich es jetzt richtig hart besorgt haben wollte. Er verstand sofort, stand auf, drückte mich gegen die Wand und drang in mich ein. Ich umklammerte mit meinen Beinen seiner Knackarsch, während er mich immer schneller und schneller rammelte. Dabei küssten wir uns abwechselnd leidenschaftlich und er leckte meine Titten. Er fragte mich dann, ob ich noch wüsste, was ich vorher gesagt hätte. Zunächst wusste ich es nicht, aber als er mich herumdrehte, war es mir sofort klar. Ich streckte meinen geilen Arsch heraus und stützte mich, bereit für den ultimativen ...
    Orgasmus, mit beiden Händen an der Fahrstuhlwand ab. Er fand auch sofort mein Hintertürchen und fickte mich. Zuerst mit langsamen, aber harten Stößen. Ich hörte ihn so etwas, wie:&#034Was für ein geiler Arsch stöhnen!&#034 stöhnen und merkte, wie sich seine Hände langsam ihren Weg zu meinen Titten bahnten. Langsam, aber sicher wurden seine Stöße schneller und nun hatte er auch noch meine Titten in seiner Hand. Er spielte mit meinen Knospen, die inzwischen so hart wie nie zuvor waren. Nun rammelte er mich so hart und schnell er konnte. Ich gab mich ihm einfach nur noch willenlos hin. Nun führte er seine Hand so zielsicher in meine Muschi, wie es nur ein erfahrener Bumser tun konnte. Dann gab er mir von dem Saft meiner Muschi, die inzwischen so nass war, als hätte ich gerade erst geduscht, zu trinken. Nun kamen seine letzten, unglaublich schnellen Stöße, während er mir 3 Finger in meine Muschi steckte. Wir stöhnten so laut wir konnten. Und endlich kamen wir zu einem gemeinsamen Orgasmus, bzw. bei mir zu mehreren hintereinander. Ich war fast besinnungslos, hatte aber immer noch nicht genug von diesem Mann. Sein Ständer stand unglaublicherweise immer noch stramm und ich hatte einfach das Verlangen sein süßes Sperma von seinem Pimmel zu lecken. Dabei kniete ich mich so ungeschickt über ihn, dass mein Pfläumchen direkt über seinem Gesicht hin. Diese Gelegenheit ließ er sich natürlich nicht entgehen und leckte mich nun endgültig bis zur Besinnungslosigkeit. Ich weiß nicht, wie oft es mir ...