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Marie und ihr Erlebnis
Datum: 13.10.2017, Kategorien: Hardcore,
Marie und ihr Erlebnis Ich hatte schon lange ein Auge auf meinen Chef geworfen, aber aus Angst gefeuert zu werden, hatte ich mich nie getraut ihn anzusprechen. Ich arbeite nämlich als Sekretärin für ihn. An diesem Tag hatte ich also wie immer meine Dienstkleidung an. Dies ist ein schlichter schwarzer Minirock, dazu eine weiße Bluse und darüber ein schwarzes Jackett. Es war an diesem Tag furchtbar heiß und ich trug daher keinen BH und nur ein Minihöschen. Als mein Chef und ich dann zusammen im Aufzug waren, blieb dieser plötzlich stecken. Er wollte den Alarmknopf drücken, aber ich nahm seine Hand und führte sie an meinem Arsch, während ich mich an ihn drückte, ihn leidenschaftlich mit Zunge auf den Mund küsste und meine Hand in seinem Schritt plazierte. Er erwiderte meinen Kuss und zog mir das Jackett aus. Er stöhnte laut auf, öffnete jeden Knopf meiner Bluse einzeln, zog mir diese dann aus und begann meine Brüste mit seinem Mund zu verwöhnen. Dann drückte ich ihn gegen die Wand, zog ihm Krawatte und Hemd aus, so dass sein muskulöser Oberkörper entblößt war und liebkoste diesen sogleich mit Händen und Lippen. Dann küssten wir uns wieder und rieben dabei unsere Körper aneinander. Er drückte mich mit dem Oberkörper gegen die Wand, sodass meine Nippel sich an der kalten Aufzugwand rieben und so noch härter und spitzer wurden, während er mit der Hand unter meinen Rock fuhr und meine beiden Arschbacken fest betatschte. Dann fuhr er nach vorne in meinen Slip und rieb seine Hand an ... meiner Muschi, die sofort triefnass wurde. Er presste seinen Körper von hinten gegen meinen und ich spürte, dass er seine Hose herunter gelassen hatte und nur noch seine Boxershorts trug. Sein Pimmel drückte sich fest gegen meinen Arsch. Ich musste laut aufstöhnen und sagte, während er meinen Nacken küsste: "Ich will, dass es dir nachher kommt, wenn du mich in den Arsch fickst und dabei meine Muschi und meine Titten massierst." Ihm schien das gleich im Sinn zu sein, denn er stöhnte laut auf und flüsterte mir ins Ohr, dass ich den geilsten Arsch hätte, den er je gesehen hätte. Ich stellte mich hinter ihn, drückte meine Titten gegen seinen Rücken und fuhr mit seiner Hand in seine Boxershorts. Dann begann ich ihm einen herunter zu holen. Ihm gefiel das offensichtlich, aber nach kurzer Zeit schob er mich weg, denn sonst wäre es ihm schon gekommen. Ich stellte mich mit dem Rücken gegen die Wand, zog mir meinen Rock und meinen Minislip herunter und begann mich selbst mit der Hand zu verwöhnen. Ihn machte das so an, dass er seine Boxershorts auszog und mit einem riesigen Ständer auf mich zugelaufen kam. Ich drückte seinen Kopf herunter und zwang ihn so, meine Muschi mit seinem Mund zu liebkosen. Dabei streichelte er mit seinen Händen meine Titten. Ich genoss das in vollen Zügen. Was für ein geiles Gefühl! Aber ich wollte ja auch, dass mein Chef meine Leckkünste zu spüren bekam und deshalb drückte ich nun meinerseits ihn an die Wand und begann seinen riesigen Pimmel mit meinem ...