1. Das erste Treffen


    Datum: 12.10.2017, Kategorien: Fetisch, Autor: bySklave_M, Quelle: Literotica

    Mein Wunsch wurde wahr, Sie hatte mich zu sich eingeladen! Selbstverständlich war ich pünktlich, und Blumen hatte ich für Sie auch dabei. Nachdem ich geklingelt hatte passierte einige Zeit nichts, aber ich wagte nicht nochmals zu klingeln, ich wollte Sie nicht verärgern und sicherlich wusste Sie ganz genau was Sie tat. Wahrscheinlich hatte Sie einfach gerade noch zu tun. Meine Nervosität steigerte sich enorm, und als sich die Türe dann doch endlich öffnete erschrak ich fast ein wenig. Sie trug ein elegantes dunkles Kostüm, dazu Strümpfe und High Heels. Wahrscheinlich war Sie erst von der Arbeit nach Hause gekommen. Sie ignorierte meine Begrüßung und nahm wortlos die Blumen entgegen, aber immehin schenkte Sie mir ein Lächeln dabei. „Zieh dich aus und dann folge mir ins Wohnzimmer!", sagte Sie ruhig aber bestimmt zu mir. Ich tat was Sie gesagt hatte und meine Aufregung stieg nochmals enorm. Es verunsicherte mich, daß ich Ihr nackt entgegentreten sollte. Ich betrat also das Wohnzimmer durch die Türe durch die auch Sie gegangen war, und dort stand Sie mitten im Raum. Mir war nicht klar was ich tun sollte und so ging ich also auf Sie zu. Als ich Ihr nahe genug war empfing ich gleich eine schmerzhafte Ohrfeige. „Du hast stehst auf allen Vieren zu gehen, ist das klar?", herrschte Sie mich an. Ich nickte und ging hinunter, so wie ich Sie verstanden hatte. „"Steh auf!" hörte ich Ihre Worte, als ich noch kaum unten war. Als ich wieder stand klatschte es auf meiner anderen Backe. „Wenn ...
    ich Dir etwas sage, dann antwortest Du gefälligst, ist das klar?" sagte Sie streng. Ich nickte betroffen und sagte „Ja." Fast im selben Moment klatschte es wieder, aber diesemal auf meinem Schwanz, und das war noch schmerzhafter. „Ja, Herrin heisst das, ist das klar?" Ich nickte und sagte brav „Ja, Herrin." Wieder klatschte es auf meinem Schwanz. Ich sah daß es Ihr großen Spaß bereitete mich auf diese Weise zu quälen. Und mein Schwanz wurde davon nun auch schon ein wenig größer. „Ja Herrin ... was?" Sie schaute mich fragend an. „Ja Herrin, ich werde immer auf allen Vieren gehen." Die Worte kamen aus mir heraus bevor ich verstanden hatte was eigentlich passierte. „Gut, du scheinst ja lernfähig zu sein. Also geh nochmal hinaus und komme so herein wie es Deiner Position entspricht. Und bevor es dann gleich so weitergeht verrate ich Dir, daß Du zur Begrüßung immer meine Füsse zu küssen hast." Auf allen Vieren ging ich hinaus, dreht mich um und kam den selben Weg wieder zurück, ging auf Sie zu und küsste zuerst Ihren einen Schuh und dann den anderen. „So ist es besser." sagte Sie und strich mir mit der Hand über den Kopf, fast so wie man einen Hund streichelt. Sie ging zum Tisch, schenkte sich ein Glas Sekt ein und betrachtete mich während Sie daraus trank. Sie ging um mich herum und mit der Spitze eines Ihrer Schuhe spielte Sie ein wenig mit meinen Eiern und meinem Schwanz. Dann beugte Sie sich auf dem Tisch und zog Ihren Rock hoch, so daß ich Ihren schönen runden Hintern sehen ...
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