1. Der Babysitter


    Datum: 17.10.2016, Kategorien: Erstes Mal,

    raus. Ich stellte mich zwischen ihre Beine und schob ihr kompromisslos meinen Pin in das feuchte Loch. "Ahhhh, schön tief rein in das blank rasierte Fötzchen." "Ahh! Du bist so schön eng. Ich liebe Dich, Simone." "Ohhh ja, fick mich richtig." Und ich stieß meine Latte in ihre Grotte. Halt, was war das? Ich zog meinen steifen Schwanz aus ihrer Möse. "Hey! Was ist los?" "Psst, ich glaube da ist wer auf der Treppe." Ich hatte aus dem Augenwinkel einen Schatten gesehen und glaubte gehört zu haben, dass jemand schwer atmete. Ich hatte Angst, eines der Kinder könnte wach geworden sein und die Treppe runter kommen. "Quatsch. Da ist niemand." Ich zog mir die Hose hoch und schaute nach. Meine Frau verpackte ihre Brüste wieder in ihrem Top, zog sich den Rock runter und kam zu mir. "Siehst Du, alles ruhig. Komm, wir gehen nach oben und machen dort weiter." Hand in Hand gingen wir ins Schlafzimmer. Ich verschwand kurz im Bad und zog mir meinen Pyjama an. Als ich ins Schlafzimmer kam, lag meine Frau auf dem Bett. Sie hatte nur noch ihre schwarzen Strümpfe an. Einer ihrer Finger steckte in ihrer Muschi. Mit der anderen Hand spielte sie an ihren Brüsten. "Komm her oder muss ich es mir etwa selber machen?" Mit meinem Fuß stieß ich die Tür zu und riss mir meinen Pyjama vom Leib. Ich sprang förmlich aufs Bett und versenkte im Nu meinen wiedererstarkten Penis in der heißen Muschi meiner geilen Frau. Simone stöhnte laut auf und schlang ihre bestrumpften Beine um meine Hüften. Es dauerte nur ...
    wenige Minuten und wir kamen beide sehr heftig. Ich spritzte eine ordentliche Ladung in meine Frau. "Ahhh, ich kooommmmeeeeee!" schrie Simone und zuckte wild. Ein unbeschreibliches Gefühl, wie sich ihre Scheidenmuskeln wie ein Schraubstock um meinen Schwanz schlossen. Anschließend lagen wir nebeneinander auf dem Bett. Wir streichelten und küssten uns. Nach etwa zehn Minuten fing Simone an, mit ihrem bestrumpften Fuß an meinem Bein zu spielen. Immer höher wanderte sie bis sie schließlich mit ihren Zehen meinen Schwanz berührte. "Soll ich die für Dich anbehalten?" "Du weißt doch, dass ich darauf stehe." "Na gut, aber dann musst Du nochmal ran." Sie streichelte so lange über meinen Penis, bis er wieder stand wie eine eins. Sie ließ von meinem Schwanz ab und drehte sich um. "Komm und fick mich von hinten." Ich kniete mich hinter meine Frau, griff ihre Hüften, schob ihr meinen Schwanz zwischen die Beine und drang langsam und unter heftigem Stöhnen in sie ein. Das war meine absolute Lieblingsstellung und das wusste Simone. Unzählige Male hatten wir es so schon miteinander gemacht. Wir kannten uns gut und hatten schnell unseren Rhythmus gefunden. Plötzlich hatte ich wieder das Gefühl, beobachtet zu werden. Ich drehte mich um und sah, dass die Tür aufstand. Hatte ich sie vorhin nicht zugemacht? Ich war mir nicht sicher, ob sie überhaupt zugefallen war. Eigentlich achte ich auf sowas, da uns unsere Kinder nicht beim Sex überraschen sollen. Diesmal ließ ich mich aber nicht stören. Ich ...
«1...345...13»