1. Der Babysitter


    Datum: 17.10.2016, Kategorien: Erstes Mal,

    Etwas zögerlich stellte Carmen ihren Fuß aufs Sofa und zog ihr Hosenbein etwas hoch. Ich schaute Simone an und streichelte dann ganz vorsichtig über Carmens Schienbein. "Und, Schatz, spürst Du einen Unterschied?" "Nee, sollte ich?" "Siehst Du, Carmen, ich habe es Dir doch gesagt. Mit diesem Nassrasierer geht es viel besser." Carmen verhüllte schnell wieder ihr Bein und ging in die Küche, um Simone beim Abendessen zu helfen. Später fuhr ich sie dann nach Hause. Im Auto schwiegen wir uns zunächst an. Dann fragte ich: "Und, Carmen, wie läuft es so in der Schule?" "Danke, gut." "Was ich Dich schon immer mal fragen wollte, was sagen eigentlich Deine Freunde zu Deinem neuen Aussehen?" "Mh, weiß nicht. Ich glaube, es gefällt ihnen." "Wie, Du weißt nicht? Vor allem die Jungs müssen doch jetzt verrückt nach Dir sein?" Sie wurde rot und lächelte verschämt. "Nun ja, der ein oder andere hat mal was gesagt, aber das sind doch eh nur Sprüche." "Nur Sprüche? Da ist also keiner, der Dich anmacht?" "Wie meinst Du das?" "Naja, auf den Du abfährst?" "Nee, kein bisschen." "Oh, Du bist also auch noch anspruchsvoll? Wie soll er den sein, Dein Traumprinz?" "Ich weiß nicht. Es sollte etwa so sein, wie bei Euch. Das würde mir schon gefallen." "Das ist nett, dass es Dir bei uns gefällt. Aber langweilt es Dich nicht manchmal, bei uns am Wochenende die Kinder zu hüten?" "Nein, ich mache das echt gerne. Und mit Simone habe ich eine Menge Spaß." "Ja, sie ist echt klasse. So, da wären wir. Also dann, bis ...
    Mittwoch. Tschüß." "Tschüß, Alex. Bis Mittwoch." Carmens letzte Worte gingen mir nicht aus dem Kopf, als ich nach Hause fuhr. Es war ungefähr zweieinhalb Wochen später. Simone und ich waren bei Freunden zum Essen eingeladen. Carmen passte auf unsere Kinder auf. Simone trug an diesem Abend diesen raffinierten Rock mit dem langen Schlitz an der Seite. Schon beim Anziehen habe ich genau hingeschaut, was sie so trägt. Unter dem Rock trug sie schwarze, halterlose Strümpfe und einen winzigen Tanga. Das Top saß so eng, sie verzichtete auf einen BH. Ich war scharf auf sie und konnte es gar nicht abwarten, endlich nach Hause zu kommen und mit ihr zu schlafen. Endlich fuhren wir nach Hause. Schon im Auto legte ich meine Hand auf ihre Beine und versuchte unter ihren Rock zu fassen. Aber weiter als bis zu ihren Strumpfrändern kam ich nicht. Zu gerne hätte ich ihr meinen Finger in ihr geiles Fötzchen gesteckt und sie zum Glühen gebracht. Als endlich die Haustür hinter uns ins Schloss fiel, gab es für mich kein Halten mehr. Im Flur hatte ich bereits ihre Brüste befreit und spielte mit ihren Nippeln. "Hör auf, Carmen könnte noch wach sein." "Es brennt kein Licht und sie wird nicht im Dunkeln im Wohnzimmer sitzen." Ich drängte meine Frau zur Kommode im Flur. Ich griff ihr unter den Rock und zog ihr ihr Höschen aus. Ich hob sie auf die Kommode und schob ihren Rock hoch. Was für ein Anblick, ihre blank rasierte Muschi. Ich riss mir quasi meine Hose runter und holte meinen brettharten Schwanz ...
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