1. Carmen: Die Autopanne (1)


    Datum: 10.10.2017, Kategorien: Hardcore,

    Klingel mit ihrem Namen und als sie mir die Tür öffnet, fallen mir fast die Augen aus dem Kopf. Sie trägt tatsächlich die Stiefel, die ich vorhin noch so sehnsüchtig betrachtet habe. Dazu ein sehr kurzes Kleid, das noch über dem Rand ihrer Overknees endet und auf beiden Seiten tief eingeschnitten ist, so dass man den Ansatz ihrer beachtlichen Brüste erkennen kann. Nachdem ich mich aus meiner Schockstarre gelöst habe und von ihr in die Wohnung gebeten wurde, frage ich sie, wo denn das Problem liegt. Dabei versuche ich - wohl ziemlich erfolglos, wie mir ihr wissender Blick verrät - zu vermeiden, dass man durch meine dünne Hose allzu deutlich meinen anschwellenden Schwanz sehen kann. Sie grinst mich an, fasst sich unter den Saum ihres Kleides und hält mir ihren Vibrator unter die Nase. „Hier, siehst du? Der tut gar nichts mehr. Elektronisches Problem, denke ich. Kannst du mir dabei auch helfen? Dein Stecker scheint ja schon bereit zu sein …?“ Bevor ich etwas erwidern kann, drückt sie mir den Platikschwanz in die Hand, geht in die Knie und zieht mir einfach meine Hose bis zu den Knöcheln herunter. Mein halbsteifer Schwanz wippt vor ihrem Gesicht - ansonsten bin ich so perplex, dass ich mich überhaupt nicht bewege. „Ah. Beachtlicher Stecker. Der wird sicher helfen ..“ sagt sie noch, bevor sie ihn zu wichsen beginnt, während sie mich mit ihren Engelsaugen anschaut. „So eine geile Drecksau“ denke ich noch, bevor mein Schwanz in ihrem Mund verschwindet. Wow. Blasen kann sie. Carmen ...
    legt gleich los wie die Feuerwehr, lässt meinen Schwanz tief in ihren Mund und Rachen gleiten, während sie mit ihrer Hand meine Eier bearbeitet. Ich muss wirklich aufpassen, dass ich mich nicht sofort entlade. Langsam gewinne ich auch meine gewohnte Coolness zurück und helfe ihr bei ihrer Arbeit, indem ich anfange sie in den Mund zu ficken. Ihr gefällt es, denn immer wieder stöhnt sie an meinem Schwanz vorbei. Ein paar mal lässt sie ihn komplett an die Luft, nur um drauf zu spucken und ihn dann wieder in sich aufzunehmen. Ihre Nase stößt dabei immer wieder an mein Schambein und wenn sie so weiter macht, dann werde ich mich in ihren Mund entladen. Aber so einfach will ich es ihr nicht machen. Ich unterbreche ihr Spiel, werfe sie mir über die Schulter und schaue mich in der Wohnung erst mal um, denn weiter als bis in den Flur bin ich bisher ja nicht gekommen. Ein paar Meter weiter entdecke ich das Wohnzimmer und die Couch. Im riesigen Plasma-Fernseher an der Wand läuft ein Porno. Ich werfe Carmen auf die Couch, dabei rutscht ihr Kleid so hoch, dass ich eindeutig feststellen kann, dass sie keine Unterwäsche trägt. Wäre jetzt wohl eh überflüssig, denke ich noch, bevor ich meinen Schwanz an ihrem glatt rasierten Loch ansetze und direkt bis zum Anschlag in sie hinein schiebe. Freudig quietschend quittiert sie jeden meiner Stöße. „Wie feucht sie ist“, denke ich noch. „Ja, los, fick mich. Da warte ich schon den ganzen Tag drauf. Gott ich bin so geil“ stöhnt sie. „Dein Schwanz fühlt ...
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