1. Verführung einer Dame mit Prinzipien


    Datum: 09.10.2017, Kategorien: Ehebruch,

    als Schmerz empfand. Vor den Liegen blieb sie stehen und er trat ohne ein Wort zu verlieren von hinten an sie heran und schloss sie in seine Arme. Sein Schwanz drückte gegen ihre Beine. Diesem Druck gab sie nach, indem sie die Beine leicht spreizte so dass er dazwischen fahren konnte. Bei seiner immensen Erektion schnellte der Schwanz hoch und kam wie von Geisterhand getrieben (über seine ganze Länge) an ihren offenen Schamlippen an. Diese waren so nass und angeschwollen, und der aus ihrer Vagina auslaufende Sekret hatte das gesamte Dreieck (bestehend aus Liebesgrotte und je 3 cm von den Innenseiten der oben angrenzenden Beine) voll eingeschleimt, so dass er seinen Schwanz fast ohne Reibung an ihrer Öffnung und zwischen ihren Beinen hin und her ohne Mühe bewegen konnte. Die Anspannung war bei beiden so groß, dass sie vor Verlangen hätten schreien können. Sie schritten nun ganz langsam so umschlungen in den Schatten des Strauches wo sie von den anderen nicht mehr gesehen werden konnten. Hier angekommen, beugte sie sich langsam nach vorne und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Er musste seinen Schwanz nur einige cm zurückziehen und die Eichel kam von selbst vor ihrem Loch zum stehen an. Ohne seinen Schwanz anzufassen verstärkte er den Druck, und die riesige Eichel öffnete ihre Möse und drang langsam aber stetig in sie ein. Als die Eichel drin war hielt er eine Weile inne, damit sie sich an seine Größe gewöhnen konnte, ehe er dann schön langsam immer tiefer in sie eindrang ...
    bis er mit voller Länge in ihr steckte. Den Rausch der ihm jedes einzelne Zentimeter ihrer Vagina während seines Eindringens bereitete war für ihn unbeschreiblich. Diese Enge in die er eindrang und die ihn wie in Schraubstock umfasste raubte ihm fast den Verstand. Er musste an sich halten um ihr nicht in seiner Erregung weh zu tun. Er hätte sie liebend gerne fester gedrückt, ja ihr sogar in den Hals gebissen aber all das verkniff er sich. Der Druck den Paula an ihrer Öffnung verspürte und die Festigkeit seines Gliedes zwangen sie sich ihm zu öffnen. Das diese riesige Eichel deren Größe fast die einer Kindesfaust entsprach sich mühelos zwischen ihre kleinen Schamlippen bohrte und den Weg ins Innere suchte, war nur ihrer tollen Erregung und dem aus ihrer Vagina herausquellenden Schleim zu verdanken. Seine Größe brachte ihre Vagina fast zum platzen. Noch nie hatte sie solch einen Riesen aufnehmen müssen. Der Schmerz gepaart mit der Erregung die von ihrer Liebesgrotte ausströmte brachte sie fast zum Wahnsinn. Sie hätte vor Lust schreien können. Um ja keine verräterischen lauten Töne von sich zu geben presste sie ihre geballte Faust in den Mund und biss mit voller Wucht drauf. Ihr ganzes ich war jetzt auf das was sich unten tat gerichtet, und sie verfolgte den Reiz gepaart mit dem Brennen der sein Schwanz mit jedem Zentimeter den er in ihr vorrückte verursachte. Als er nun mit dem Vorstoßen aufhörte, und in volle Länge in ihr lag, fühlte Sie wie sich die ganze Anspannung in einer ...
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