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Die devote Studentin 1. Teil
Datum: 08.10.2017, Kategorien: Dominanter Mann,
massierte sie gemächlich. Ich denke einige Jugendliche eine Bank weiter bemerkten uns, denn sie starrten herüber und flüsterten miteinander. Sylvia genoss das und bewegte sich lasziv zu meiner Massage, während sie zu den Jugendlichen blickte. Als wir dann ausstiegen riefen sie uns hinterher. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung knutschten wir wild. Ich hatte meine Hand unter ihrer Bluse und massierte ihre Brust, mit zwei Fingern der anderen Hand massierte ich ihre Fotze und ihr Poloch. Als wir in ihrer Wohnung waren und die Tür zu fiel, riss ich ihr die Bluse herunter. Das erregte sie sehr, und sie flüsterte mir ins Ohr: "Ja, du kannst alles mit mir machen, ich gehöre ganz dir!" Ich packte ihre Hände und fesselte sie mit meinem Ledergürtel auf ihren Rücken. Dann schob ich ihr den Rock nach unten. Sie stand jetzt nackt, nur mit ihren halterlosen schwarzen Nylons und ihren schwarzen Stiefeln vor mir und sah mich erregt an. Ich packte sie an der Schulter und drückte sie vor mir auf die Knie: dann öffnete ich meine Jeans und holte meinen Schwanz heraus, den sie sofort mit ihrer kleinen Zunge zu lecken begann. Sie saugte hingebungsvoll an meiner Eichel und leckte dann mit schnellen Zungenbewegungen das kleine Häutchen am Übergang zum Schaft, was mich halb wahnsinnig machte. Ich packte ihren Hinterkopf und stieß ihr meinen langen Schwanz tief in den Rachen, bis sie röchelte. Ich blieb aber mitleidlos und ... fickte sie auf diese Weise in den Hals, bis sie anfing zu husten. Dann legte ich sie auf den Rücken auf den gefliesten kalten Flurboden und zog mit beiden Händen grob an ihren kleinen langen Schamlippen ihre Muschi weit auseinander, bis sie vor Schmerz aufseufzte. Sie war wie immer sehr feucht. Ich setzte meine Schwanzspitze an ihrer Fotze an und drang dann mit einem harten Stoß in sie ein. Sie war wahnsinnig eng, es war fast nicht zu schaffen, aber ich war so geil auf sie, dass ich trotz ihrer Krämpfe und Schreie weiter machte. Nach kurzer Zeit, ich war grade erst zur Hälfte in ihr, spritzte ich aber schon ab, denn ich war so aufgeregt und sie so eng. Mein Schwanz blieb aber hart, so dass ich einfach weiter fickte und sie mit schnellen harten Stößen traktierte, bis sie schließlich mit hohen spitzen Schreien zum Orgasmus kam. Ich zog meinen immer noch harten Schwanz aus ihr und ließ sie den Schaft und die Eichel sauber lecken. Sie tat das mit dem ganzen Mund, saugte an ihm und schluckte den Saft genüsslich herunter. Dabei nannte sie mich immer wieder "Herr" und "Gebieter", was mir gut gefiel. Danach hob ich sie immer noch gefesselt auf ihr Bett und schlug mit dem Ledergürtel auf ihren kleinen Arsch, was sie zum Stöhnen brachte. Als ich sie dann zwang, die Beine zu öffnen und auf ihre Muschi mit dem Gürtel schlug, bat sie mich um Gnade, die ich ihr dann auch gewährte. Erschöpft schliefen wir ein.