1. Die devote Studentin 1. Teil


    Datum: 08.10.2017, Kategorien: Dominanter Mann,

    Ich war ein schlaksiger Gymnasiast, als ich meine große Liebe Sylvia auf einer Schülerparty kennen lernte. Ihr katzenhafter Körper mit den schulterlangen braunen Haaren und nachtblauen Augen strahlte eine Intensität aus, die mich magisch anzog. Ihr hellrotes knielanges Lycrakleid schmiegte sich eng an ihren sehr schlanken Körper. Alle konnten sehen, dass sie weder Slip noch BH trug. Sylvia war schon achtzehn, aber noch Jungfrau, wie sie mir nach wenigen Augenblicken offenbarte. Auf der Party tanzten wir sehr eng. Sie duftete moschusartig, ganz anders, wie ich es von den anderen Mädchen meiner Schule her kannte. Wir tanzten eng und sie rieb ihre Oberschenkel und kleinen Brüste an mir. Ihr heißer Atem erhitzte meinen Hals, was mich sehr erregte. Beim Abschied nach der Party standen wir schüchtern vor unseren Fahrrädern und tauschten unsere Telefonnummern aus. Plötzlich küsste sie mich zärtlich, drückte mir noch die Hand, schwang sich auf ihr Fahrrad und fuhr davon, ohne umzusehen. Eine Woche später waren wir im Kino verabredet. Sylvia sah in ihrem schwarzen Minirock und der weißen Bluse verführerisch aus. Als der Film begann, nahm sie meine Hand, streichelte sie zärtlich und führte sie unter ihren Rock zwischen ihre Beine. Ich spürte an ihren feuchten Schamlippen, dass sie keinen Slip trug. Den ganzen Film lang erkundete ich mit meinen Fingern den Ort zwischen ihren Beinen, massierte ihre Schamlippen und rieb ihren Kitzler, wodurch sie richtig überfloss. Sylvia bewegte sich ...
    dabei hemmungslos, presste mit ihren Händen meine Hand fest auf ihre Scham und schob mir ihr Becken entgegen. Ich sah, wie die Pärchen neben uns immer wieder verstohlen zu uns herüberblickten. Sylvias Fotze roch sehr intensiv, und ich befürchtete, dass jeder in unserer Nähe sie riechen konnte. Als wir danach in ihrer Wohnung waren streifte sie sich im Flur Rock und Bluse ab und stand nackt vor mir. Mir fiel mir auf, wie lang und dunkel ihre inneren Schamlippen waren. Sie ragten ca. fünf Zentimeter weit aus den äußeren heraus. Fasziniert berührte ich sie und zog sie weit mit den Fingern auseinander. Sylvia genoss meine Erregung und bedachte mich mit einem überlegenen aufreizenden Blick. Als ich sie auf ihr Bett gelegt hatte und ihn sie eindringen wollte, gab es Probleme. Ihre Muschi war sehr eng, und zusätzlich verkrampfte sie stark. Ich konnte meinen Schwanz nicht tiefer als zur Eichel einführen, immer wieder stieß sie mich zurück. Sylvia wies mich schließlich an, ihre Fotze mit meinen schlanken Fingern zu massieren, was sie sehr erregte. Immer mutiger erkundete ich ihre feuchten Stellen, zog die Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger lang und rieb vorsichtig mit dem Daumen ihren Kitzler. Nach ca. 30 Minuten, als sie auf dem Rücken liegend total überfloss, zog sie mich ganz zu sich herab, packte meinen Hinterkopf und presste mein Gesicht auf ihre nasse behaarte Muschi. Sofort begann ich ungeschickt ihren Saft aufzulecken. Es schmeckte leicht salzig. Dann erkundete ich mit ...
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