1. Zur Zofe Degradiert Ch. 04


    Datum: 08.10.2017, Kategorien: BDSM, Autor: byleaundpeter, Quelle: Literotica

    Doch nun war er Karl, der mir ernst und vorwurfsvoll in die Augen schaute, er es, der mich an meine Stellung erinnerte. Herrisch und fordernd insistierte er: „Danke, HERR!" und bestrafte meinen Fauxpas, indem er, wie vor wenigen Minuten noch Manu, mit der flachen Hand zwischen meine Beine schlug. „Pfff" entwich es meinem Mund, während ich in meinen Fesseln zappelnd erfolglos versuchte zwei weiteren Schlägen auszuweichen. Wir waren wieder im Spiel. Peter kam zurück in den Raum. Manu trat zu mir, hatte offensichtlich wieder in die alt gewohnte Form zurückgefunden, sagte vorwurfsvoll: „Dummerchen, wann wirst du es endlich lernen... . So lange ich nichts anderes sage, sind diese beiden Kerle, so unzulänglich und erbärmlich sie auch sein mögen, deine HERREN. Vergiss das nicht noch einmal, sonst..." Ihr Blick wanderte viel sagend zu der von den Beiden mitgebrachten Tasche. Ich hatte nicht die geringste Lust weitere Bekanntschaft mit deren Inhalt zu machen und antwortete beflissen „Ja Herrin, das war mir nicht bewusst. Entschuldige bitte Herrin." Ohne ein weiteres Wort begann sie nun mir das Seilgeschirr über den Kopf zu streifen, legte dabei Schlaufen über Stirn, Augenpartie, direkt unterhalb der Nase und das Kinn. Alle trafen sich an meinem Hinterkopf, wurden von dort aus festgezogen. Ich spürte, wie ein übrig gebliebenes langes Ende herabbaumelnd sanft über die Rückseite meines Oberschenkels strich. Erst jetzt kam der Analhaken wieder in mein Bewusstsein. Dieser, mit etwa 2cm ...
    Durchmesser und ca. 8-10cm in mir steckend, war in keiner Weise unangenehm zu tragen, fühlte sich im Verhältnis zu unseren Analplugs und Dildos eher belanglos an. Tatsächlich trat Manu nun hinter mich und ich ahnte eher, als das ich es fühlte, wie sie das Ende des Bondage Seils durch die außen liegende Öse des Hakens fädelte. Dann begann sie Wortlos langsam daran zu ziehen. Sofort spürte ich diesen Zug, vor allem aber den stetig zunehmenden Druck in meinem Anus, musste nachgeben, stellte mich langsam auf die Zehenspitzen, und kam schließlich nicht umhin meinen Kopf immer weiter nach hinten beugen. Ein eher geil überrascht Neugieriges, als schmerzdiktiertes lang gezogenes „Aaaahhhhh" entwich meiner Kehle. Erst als mein Hals nahezu überdehnt war, ließ der Zug nach. Nun fixierte Manu das Ende des Seils hinter meinem Rücken und ging zu den Männern. Die drei betrachteten mich interessiert. Da stand ich also. Immer noch waren die Handgelenke mit den Deckenhaken verbunden, immer noch die Beine durch eine Stange gespreizt. Sobald ich versuchte meine Füße wieder komplett aufzusetzen, oder meinen Kopf auch nur ein wenig aufzurichten, verursachte ich einen wahnsinnigen Druck in meinem Darm, folterte mich quasi selbst. Zum zweiten Mal an diesem Abend hatte Manu mich in eine äußert unbequeme Lage gebracht. Minutenlang genossen sie den Anblick, während es für mich immer unbequemer wurde. Millimeterweise veränderte ich vorsichtig meine Körperhaltung, versuchte es dann mit eh kaum möglichen ...
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