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Eine dumme Wette
Datum: 05.10.2017, Kategorien: Verführung,
fuhr ich mit den ganzen Feder ohne Vorwarnung durch ihre Spalte. Sie quittierte das mit einem lauten Stöhnen. Abwechselnd massierte ich nur mit der Feder ihren Kitzler und die Schamlippen. Sie wand sich, konnte sich aber nicht befreien, musste sich meiner Behandlung unterwerfen. Ihre Sekrete hatten die Feder völlig durchnässt, es lief die Beine hinunter. Ich konnte nicht widerstehen und probierte den intimen Saft. Es schmeckte geil. Schon etwa eine halbe Stunde hatte ich sie jetzt malträtiert, es war Zeit sie zur "Explosion" zu bringen. In der Schublade des Nachtschränkchens hatte ich einen Vibrator, der schon manch guten Dienst bei einer meiner früheren Eroberungen geleistet hatte. Ich setzte ihn an ihre Klitoris und als ich ihn einschaltete, bäumte sie sich schreiend auf. Tief und erbarmungslos fickte ich sie mit dem summenden Gerät. Dann schob ich ihr ein Kissen unter die Hüfte, so konnte ich, während der Vibrator tief in ihr arbeitete, in ihren Arsch eindringen. Sie wurde so aufgeregt, dass sie laut schreiend kam und ein Schwall Scheidenflüssigkeit schoss aus ihr heraus. Sie hörte nicht mehr auf zu zittern. Schnell löste ich ihre Fesseln und nahm sie in den Arm. Wimmernd mit Tränen in den Augen lag sie neben mir. Ohne weiteres Zutun durchfuhr sie erneut ein weiterer Orgasmus. Nur ganz langsam beruhigte sie sich, dann hörte ich ihr gleichmäßiges Atmen, sie war eingeschlafen. Ich deckte ich sie zu und ließ sie in Ruhe schlafen. Währenddessen bereitete ich das Frühstück ...