1. Dreier nach dem Hopfenfest


    Datum: 05.10.2017, Kategorien: Gruppensex, Autor: Dontestosteron, Quelle: EroGeschichten

    Tja, mein lieber Freund, anscheinend muss ich dir nach deinem Filmriss erzählen, was sich in jener Nacht nach dem Hopfenfest mit der Süßen, Saskia abgespielt hat: Zum jährlichen Hopfenfest wurde ich von dir eingeladen, dich und die heiße Saskia zu begleiten. Da der Weg von der Schweiz weit ist, und viel Verkehr herrscht, verspäte ich mich und Saskia hat bereits ein bisschen zu viel gefeiert. sie steht unsicher auf ihren Beinen und ist - obwohl sie nur dich kennt - recht anlehnungsbedürftig zu uns beiden. Sie ist eine bildschöne, dunkelhaarige, junge Frau, anfangs zwanzig. Ihre festen Brüste kommen in ihrem Dirndl, das sie sich extra für heute hatte machen lassen, perfekt zur Geltung. Ich konnte von Anfang an meine Augen nicht von ihr lassen. Da sie nicht die große Biertrinkern ist und auf Wein umsteigen wollte, durften wir sie nach Hause begleiten. In der Mitte, leicht schwankend, hakte sie sich bei uns beiden ein. ihr herrliches Dekolletee schwang bei jedem Schritt mit. Das und die Körperwärme, die ich deutlich spürte, ließen meinen Unterleib stärker durchbluten. Endlich in ihrer Wohnung eingetroffen, zog sie ihre Pumps aus, und uns beiden fielen ihre blutrot lackierten Zehennägel auf. Sie holte in der Küche eine Flasche Rotwein hervor und bat mich, sie zu öffnen und 3 Gläser einzuschenken. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich ihr Glas am meisten füllte. Als ich mich wieder umdrehte, sah ich, wie sie dir ihre Hand an den Hosenschlitz legte und dir den Hals vom Kragen bis ...
    hoch zu den Ohren leckte. Ich kam mit den Gläsern und sie zwinkerte mir mit ihren betrunkenen Äuglein unanständig zu, während sie weiterhin deine Jeans streichelte und immer stärker u massieren begann. Wir stießen an und sie exte das ganze Glas in einem Zug. Sie legte ihr linkes Bein über mein Knie und ihr Dirndl rutschte hoch, sodass ich ihren herrlichen Schenkel sehen konnte. Einmal nachschenken, bitte... die halbe Flasche ist weg, der Großteil von Saskia "vernichtet". Verdammt, ich wollte, dass ihre Hand auch mich streichelt, denn die Beule in meiner Hose wurde immer grösser. Ich fasste ihr mit meiner Hand ans Knie und rutschte langsam immer höher. Sie liess es sich gerne gefallen und blickte mich mit ihren betrunkenen Äuglein ungezogen an, leckte ihre Lippen. Abwechslungsweise küsste sie uns beide, tief und innig. Ihre Zunge ist begabt. sie muss eine großartige Blasegöttin sein. Ich nahm ihre Hand, nachdem sie auch das 2. glas geleert hatte, und lege sie auf meinen Unterleib. Meine Lenden wurden feuerheiß und ich drohte zu bersten. Sie hätte noch Sushi und Früchte in der Küche, ich sollte das mal holen, sie wäre zu voll dazu. Ich wusste genau, dass sie die Zeit dafür nutzen wollte, sich dir sexuell zu nähern. Neid! Eifersucht! Aber auch grenzenlose Geilheit ergriff mich. Schnell hatte ich die Fressalien gefunden und kam mit der Platte zurück. Sie hatte sich auf deinen Schoss gesetzt und neckte dich. Dein Kopf war hochrot, das glitzern in deinen Augen verriet mir, dass sie ...
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