1. Anale Befriedigung mit dem Hammer


    Datum: 03.10.2017, Kategorien: Anal, Autor: byunentschlossen, Quelle: Literotica

    Hallo, dies ist meine erste Geschichte, bitte geht nicht zu hart mit mir ins Gericht. Es war wieder einer dieser Tage, der Streß auf der Arbeit war kaum auszuhalten, meine Frau unterwegs und ich war unendlich geil. Ich hatte heute sturmfreie Bude und die Zeit und Lust mal wieder etwas neues zu machen. Etwas, was ich meiner Frau niemals erzählen würde. Etwas, was ich nur für mich mache, dass Sie wahrscheinlich abstossen würde. Ich hatte mir seit meiner Pubertät schon sehr oft einen runtergeholt, denn mein Drang mich um mein warmes Sperma zu erleichtern war ziemlich stark. Manchmal onaniere ich mehrmals täglich. Auf der Suche nach dem immer größeren Kick, kam ich irgendwann auf die Idee mir Gegenstände Anal ein- zuführen. Anfangs waren es nur die Finger, Karotten oder andere schlanke Gegenstände, aber manchmal hatte ich das Verlangen nach etwas großem, eine neue Grenze auszutesten, etwas gigantisches in mein kleines ungeficktes Arschloch einzuführen. Heute war wieder einer dieser Tage. Zuhause angekommen ließ ich erst einmal alle Rolläden herunter und entledigte mich der lästigen Kleidung. Mein Schwanz war schon stark angeschwollen, aber noch nicht in seiner vollen Pracht. So tigerte ich also durch meine Wohnung und öffnete alle Schränke, Schubladen auf der Suche nach dem einen Gegenstand, der es mir heute gewaltig besorgen sollte. Auf meiner Suche kam ich schließlich auch an der Werkzeugbox vorbei... Und hier lachte mich der Stiel des Hammers an. Es war keiner dieser kleinen ...
    Hammer die man zum einschlagen der Nägel benutzt. Nein, dass wäre zu einfach. Heute wollte ich es richtig wissen. Und so griff ich nach dem Fäustling! Als ich den Griff des Fäustlings mit meiner Hand umschloss, schoss mir das Blut in meinen pochenden Schwanz. Die Vorfreude und die Lust waren so groß, dass ich mein Herz pochen fühlte. Ich ging zum Nachttisch und nahm einen Kondom heraus. Schließlich war der Griff mit Gummi überzogen und so würde ich ihn niemals reinbekommen. Ich legte ein Handtuch auf den Stuhl und riss die Verpackung des Kondoms auf. Bananengeruch drang zu meiner Nase vor... Mhhh... Ich stellte den Hammer verkehrt herum auf den Tisch und rollte genüsslich das Kondom über den Stiel. Mann war der groß. Er hatte ungefähr den Durchmesser meines Prügels aber war so lang und so starr. Ich leckte an der Spitze des Kondoms und nahm dann den Griff in den Mund. Immer tiefer steckte ich mir den Stiel in den Hals, bis es einfach nicht mehr weiter ging. Dabei wichste ich meinen harten Schwanz. Jetzt war es soweit. Ich wollte ihn jetzt in mir spüren. Hart, unnachgiebig, erbarmungslos. Ich stellte den Hammer auf das Handtuch auf dem Stuhl und brachte meine unbearbeitete Rosette in Position. Ich hatte extra nicht vorgedehnt, ich wollte jede Sekunde geniessen. Mit beiden Händen zog ich meine Arschbacken auseinander und drückte auf den Stiel. Meine Rosette schmerzte tierisch. Ich hatte das Gefühl als ob ich den Stiel schon ein paar Millimeter drin hatte. Ich hob meinen Arsch an ...
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