1. Erinnerung 1


    Datum: 28.09.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Schwule Männer,

    1 Es ist lange her. Ich war so um die 20. Lebte noch bei meinen Eltern am Stadtrand, war noch Schüler, hatte keine Freundin, aber sehr oft geile Fantasien. Vorzugweise von nackten, gespreizt gefesselten Mitschülerinnen mit denen ich in meiner Vorstellung so einiges anstellen konnte. Wir wohnten recht beengt, ich hatte kein eigenes Zimmer für mich, hatte also kaum unbeobachteten Freiraum, in dem ich mir mit ein paar anregenden Bildchen gepflegt hätte einen runter holen können. Natürlich hatte ich ein paar Pornos, gut versteckt. Aus heutiger Sicht recht harmlos. Nur nackte Frauen, nix weiter. Aber da war ich ja auch noch jung und hatte so was von keine Erfahrungen. Nur feucht Fantasien. Zu dieser Zeit war ich beinahe jeden Abend mit dem Fahrrad unterwegs. Bin so für zwei bis drei Stunden durch die Gegend gefahren, meist Wälder, oder an Feldern vorbei, wir wohnten recht ländlich, und hing meinen Gedanken, oft erotischer Art, nach. Dabei dachte ich aber nicht nur an die hübschen, nackten Frauen von meinen Bildchen oder an die knackigen Mitschülerinnen, nein. Ich hatte auch Gefallen daran, mir irgendwelche Dinge in der Arsch zu schieben, meinen Schwanz und die Hoden mit Haushaltsgummis ab zubinden oder mir vorzustellen, ich wäre gefesselt und ein Mann / eine Frau benutzen meinen Körper für ihre perversen Spielchen. Vielleicht hatte ich gerade meine zweite anale Phase zu dieser Zeit im Sommer, jedenfalls hatte ich als neues Spielzeug einen Pfeifansatz für Luftballons dabei. Das ...
    Ding war eigentlich dafür gedacht, an einen Luftballon befestigt zu werden, dessen ausströmende Luft dann ein Pfeifen ertönen lies. Schnell hatte ich begriffen, dass ich den Ballon aufblasen, abklemmen (z.B. durch drehen des Ballons), dann das pfeifende Teil in meinen Anus stecken und der Luft freien Lauf lassen musste. Dann strömte die Luft aus dem Ballon in meinen Darm und ich fand das geil. Dieses tolle Spielzeug hatte ich in der Tasche, und der Gedanke daran bescherte mir einen Ständer, wie ich ihn heute, in meinen alten Tagen, lange nicht mehr erleben durfte. Was natürlich beim Radfahren weniger optimal war. Aber möglicherweise hat auch die Bewegung in den damals üblichen engen Hosen, Straßenkleidung, nicht das heutige Radler-Outfit, sein übriges getan. Jedenfalls war ich mir sicher, jetzt, also möglichst bald, mir einen Ballon voll Luft einverleiben zu müssen. Also steuerte ich ein Wäldchen an, kannte mich in der Gegend ja aus, von dem ich wusste, dass ziemlich dichtes Unterholz für die nötige Privatsphäre sorgen würde, um meine Neigungen ungestört ausleben zu können. Am Wäldchen angekommen zerrte ich mein Fahrrad ins Unterholz, sodass keiner uns, das Rad und mich, sehen konnte, legte das Rad flach auf den Boden, und kramte mein Spielzeug aus der Hosentasche. Dabei bekam ich zu meiner Freude noch einen blauen Haushaltsgummi in die Finger. Jetzt konnte ich es wirklich nicht mehr erwarten. Eilig zog ich mein Teeshirt aus und legte es über das Rad. Dann löste ich den Gürtel ...
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