1. Palm-beach


    Datum: 16.10.2016, Kategorien: Erstes Mal, Schwule Männer,

    paar junge Männer, Wellenbad, grad keine Wellen, und ein größeres Becken, das auch nach draußen ging. Das war schon alles, so im Groben. Also: Saunabereich phänomenal, Rest so lala. Erstmal Planschen, ins Becken, das auch nach draußen geht. Entdeckung: Das Becken war im Freien größer als gedacht, umschloss sogar eine Insel. Die Insel beherbergte vier runde Whirlpools, jeder einzelne groß genug für 10 Leute. Zwei dieser Pools waren leer, also keine Leute drin. Ich fasste das als Einladung auf, und enterte eines dieser Wasserbecken. Ohhh, schön warm. Und das Geblubber. Super. Ich rutschte solange auf der Sitzbank herum, bis ich so eine Düse genau zwischen den Füßen hatte. Dann ein wenig nach vorn und die aufsteigenden Luftblasen massierten mir den Sack. Angenehm. Ich begann, mich zu entspannen, und dachte nach. Bei meinem Rundgang hatte ich keine Frau gesehen, mir war jedenfalls keine aufgefallen. Schade. Halt, falsch, da war eine. Auf der Gourmet-Meile. Jonglierte Pommes rot-weiss zu einem Tisch, wo schon so ein Gockel saß. Ja, die war schon recht süß. Aber sonst ? Naja, kommen vielleicht noch. Das warme Wasser und das monotone Blubbern fingen an zu wirken. Ich wurde richtig müde, legte mein Arme hinter den Hinterkopf, lies die Birne darauf sinken und blinzelte in den Himmel, ehe mir die Äuglein zu vielen. Ich weiß nicht, wie lange ich weg war, als ich, noch im Halbschlaf eine flüchtige Berührung an meinem linken Knie verspürte. Mühevoll blinzelte mein linkes Auge. Aus dem ...
    Augenwinkel heraus nahm ich einen Mitbewohner meines Pools wahr. Ein Kerl. Ich machte das Auge wieder zu und stellte mir hübsche, nackte Frauen vor. Da! Schon wieder was am Knie. Ich blinzelte wieder. Nein, kein weiterer Poolgenosse, nur der Typ neben mir. Ich hatte gerade mein Auge wieder geschlossen, da legte sich eine Hand auf mein linkes Knie. Blieb liegen. Ich war hellwach, bewegte mich nicht, was aber die Hand tat, und zwar Richtung Oberschenkel. Langsam, aber kontinuierlich wanderte das Greiforgan aufwärts, war schließlich an meinem Bauch angekommen, unterhalb meines Nabels. Wartete, schien nachzudenken, aber nicht lange. Nun bewegte sich die Hand wieder abwärts, quälend langsam, so wie meine Gedanken. Wollte die Hand etwa zu meinem Schwanz? Ich erstarrte. Die Hand erreichte ihn, meinen Schwanz, umschloss ihn, vorsichtig, zärtlich. Verharrte. Schloss sich ein klein wenig enger, angenehm. Mein Schwänzlein begann zu wachsen, schickte sich an, ein großer Schwanz zu werden. Die Hand begann, sich zu bewegen. Umschloss die Schwanzspitze. Bewegte sich nach unten, nahm dabei die Vorhaut mit und legte die Eichel frei. Die wurde jetzt von den Luftblasen des Whirlpools umschmeichelt. Erregend. Meine Erektion war komplett, die Hand bewegte sich wieder in Richtung Eichel. Dort angekommen macht sie wieder kehrt. Wieder lag die Eichel frei, von aufsteigenden Luftblasen zärtlich umspielt. Jetzt tastete ein Daumen entlang des Frenulums an der Unterseite meiner Eichel. Meine Erektion wurde ...