1. Operation Jeanette 13


    Datum: 23.09.2017, Kategorien: Berühmtheiten,

    erlebt habe." „Freut mich für Dich!" „Das kann ich nie mehr gut machen!" „Ach ich wüsste schon wie!" Sie nahm Barbaras Kopf in die Hand und drückte Sie langsam nach unten. Barbara wusste was Ihre Freundin jetzt brauchte und ging bereitwillig in die Knie. Mit der rechten Hand schob Sie den völlig durchnässten String von Yvonne etwas zur Seite. Yvonne Muschi glänzte vor Geilheit und Barbara leckte sofort Ihren Kitzler. Nur wenige Berührungen Ihrer Zungen reichten aus, um Yvonne zu einem gewaltigen Orgasmus zu bringen. Yvonne zitterte am ganzen Körper und Ihre Beine gaben nach. Sie sackte erschöpft in den Sessel zurück und ließ die Schwänze los. Barbara schaute fasziniert auf die letzten beiden wirklich harten Schwänze in dem Raum. Es juckte in Ihren Fingern. Die kleinste Berührung würde die Männer wahrscheinlich zu einer gewaltigen Explosion führen. Doch bevor Sie zupacken konnte hatte Sich Yvonne schon wieder aufgerafft. Sie schaute in Barbaras Gesicht und schien Ihre Gedanken zu lesen. „Nein Babs. Diese Schwänze werden heute nicht mehr abspritzen." Sie drehte sich um und packte nach den Hoden der beiden. Mit aller Kraft drückte Sie zu. Die beiden Männer schrieen laut auf. Der Schmerz ließ Ihre Schwänze sofort schrumpfen und Ihre Hoden pulsierten. Barbara schaute fasziniert zu. „Aufräumen und dann in Eure Zellen. Ich werde Sarah vorbeischicken, damit Sie aufpasst." Yvonne rief über das Telefon nach Sarah. „Komm. Ich glaub Du musst Dich duschen!", meinte Sie grinsend zu ...
    Barbara. „Ach wieso. Das Sperma ist bestimmt gut für meinen Teint." Sie strich sich mit einem Finger über Ihren Körper und schleckte etwas von dem eingetrockneten Sperma von Ihrer Hand. Dann zog Sie den Duft Ihres Körpers vermischt mit dem Sperma tief durch Ihre Nase ein. „Außerdem riecht es gut." „Du hast recht schade um das viele Sperma. Wie wär's dann damit, das Ich lecke Dich sauber." „Das wäre eine gute Idee. Komm lass uns gehen." Auf dem Weg zu Yvonnes Schlafzimmer begegneten Sie noch Sarah, die bereits auf Ihre Herrin wartete. „Sarah kümmere Dich bitte darum, dass der Raum aufgeräumt und gesäubert wird." „Ja, Miss Y." Sie ging zum Spielzimmer und schickte alle Männer aus den Raum, bis auf Nummer 4. „Du wirst mir helfen", sagte Sie zu Nummer 4 gerichtet. Und als Sie beide alleine waren, stellte Sie mit Blick auf den kleinen Zusammengeschrumpelten Schwanz fest. „Die beiden müssen Dich ja wohl ganz schön geschafft haben." Sie ging vor Nummer 4 auf die Knie. „Wollen doch mal schauen, ob wir Dich nicht noch für einen kleinen Fick wieder hinbekommen." Sie musste sich sehr anstrengen, doch letztendlich bekam Sie den Schwanz von Nummer 4 noch soweit hin, das er sich einigermaßen für einen Fick eignen würde. Sie ging auf alle viere und Nummer 4 schob seinen halbsteifen Schwanz in die feuchte Muschi. Nach ein paar Stößen wurde sein Schwanz langsam steifer. Sarah genoss wie immer jeden Stoß. Auf der Matte vor Ihr glitzerten einige Spermareste, die nicht Barbaras Körper getroffen hatten, ...
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