1. Jikkes Stunde


    Datum: 09.09.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    eingeklemmt, zwischen Thermounterwäsche, Slip und Faserpelz. Schmerzhaft pocht der Blutstau. Schiebe meine Hand in den Schritt und meinem Sporn Platz zu machen. Sanft weiblich weich wird sie gestoppt und zu ihrem Gesicht umgeleitet. „Dafür bin ich zuständig, Wolf, nur ich" Öffnet den Reisverschluss vom Faserpelz, zieht Hemd, Hose, Slip auseinander und schiebt ihre Hand hinein, gebe Raum, sanft weiblich weich umfasst sie ihn... den Sporn und zieht in ans Licht. Schiebt sie erneut hinein und sanft weiblich weich werden meine Hoden befreit. Mir wird es dunkel vor den Augen, fast Schwarz. Ich bin vor dem Kommen, umfasse ihre Hand... will sie wegziehen, Jikke nein, er ist scharf geladen, gleich knallt die Sicherung! Jikke nicht, nein." Sie verharrt, zieht sich zurück. „Komm ins Haus!" Und sie hilft beim auspacken vom Kajak. Wir stehen im Wohnraum. Dicke Nepal- und Berberteppiche auf dem Boden Specksteinofen, schöne alte Seemannskiste in der Ecke- mit rundem Deckel, Kuschelbank mit vielen Kissen, Bilder von ‚Ole West'... Photos von drei Kindern im Seglerdress- Jikke am Ruder. Die Rückseite als große Fensterfront. Jiekke wirft die Sachen auf den Boden, nimmt meinen Krempel und schwups mit auf den Haufen. „Wolf komm, komm, nachher ist viel Zeit, Wolf ich brenne, Wolf dein Gesicht, deine Augen... friss das Rotkäppchen... Wolf... Jikke möchte gefressen werden" Fass nach Jikke, Hosen öffnen, abstreifen gleich mit Slip heraustreten eine fließende Bewebung. Fasse ihre Hüfte presse mein ...
    Gesicht in ihren dichten wilden Busch, inhaliere die erste Lungenfüllung. Ich bin gedopt, unempfänglich für alles was von außen kommt, beiße sie zart in die Hautfalte über dem Schambein, schüttle leicht meinen Kopf, schneller und sie kommt spontan. Sie drückt mein Kopf von sich weg, zieht mich hoch. Ich schiebe ihr meine Hände unter den Bustier und Shirt streiche über die Brüste, ziehe ihr beides über den Kopf aus. Jikke, jetzt nackt springt, umklammert mich mit den Beinen und reibt sich ihre Kitzellust an meinem stinkenden Faserpelz. Das spiegelnde Bild von uns beiden im Fenster erinnert mich an den Wald Disney Film „Die Schöne und das Biest." Drehe mich so, dass sie es auch sehen kann, „ La Belle et la Bête" flüstere ich ihr ins Ohr. Sie wird mir langsam zu schwer, setzte mich auf einen Hocker ziehe sie fest an mich greife von hinten in ihren Schritt. „Nein nur festhalten, schließ Deine Beine" Sie beginnt zu hecheln, rhythmisch zu wiegen, ich unterstütze ihre Bewegungen mit beiden Händen am Po. Ihre glockenhelle Stimme beginnt im Rhythmus zu erzählen. „So habe ich meine Unschuld verloren, Wolf... es war so schön, er hat mich so lange gewiegt, wie eine Bébé. Wolf... Männer im stinkenden Faserpelze sind meine schönsten Erfahrungen. Wolf zieh dich nicht aus, leg mich auf die Seemannskiste, leg das Schafsfell auf die Kiste, quer auf den runden Deckel. Lass mich hinten runter hängen, stoße mich von unten einfach stoßen, komm, einfach stoßen!" Sie bog den Rücken nach hinten durch, ...
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