1. Weihnachten im Schnee 03


    Datum: 14.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    einmal kaltes Wasser und goss es in die alte Badewanne, in der er schon mit seinen Eltern und seinem Bruder gebadet hatte. Schöne Tage waren das damals gewesen. Als dann das Wasser auf dem Herd kochte, da goss Sven es zu dem kalten, solange bis das Badewannenwasser eine angenehme Temperatur hatte. Während Sven noch etwas gut riechendes Badeöl in die Wanne goss, sagte er zu Katharina: „Gnädige Frau, ihr Bad ist gerichtet." Katharina lachte und unterbrach das Schmücken des Baumes, „dann will ich den Gnädigen Herrn nicht länger warten lassen." Sie kam in geschmeidigen Schritten zur Wanne, hielt sich mit einer Hand an Svens Schulter fest und testete mit einer Zehe die Temperatur. Die Temperatur schien Katharina zuzusagen und so stieg sie in die Wanne. „Oh jetzt habe ich ja das Wichtigste vergessen", sagte Sven, „ohne Seife und Shampoo, ist es ja kein richtiges Bad." Sven verschwand kurz im Nebenzimmer und holte Schwamm, Seife und Shampoo. „Ich überlasse dich jetzt mal für kurze Zeit dir selbst", sagte Sven grinsend zu Katharina, „ich muss oben im Schlafzimmer noch einiges aufräumen und dir die Sachen holen. Du kannst ja rufen, wenn du Hilfe brauchst." „Das werde ich tun", entgegnete sie, „spätestens beim Rücken brauche ich dich.", lachte Katharina und spritzte Sven vor lauter Schabernack mit Wasser nass. Sven ging nach oben und räumte sein Schlafzimmer auf. Da die anderen Schlafzimmer nicht hergerichtet waren, hatte er sich dazu entschlossen, Katharina sein Schlafzimmer für die ...
    Nacht anzubieten. Nachdem er aufgeräumt hatte und den Ofen angeheizt hatte, ging Sven leise zur Tür und schaute wie weit Katharina mit ihrem Bad sei. Sven staunte nicht schlecht, was ihm Katharina für einen Anblick bot. Sie hatte ihren Kopf nach hinten gelegt und ein Bein über den Wannenrand. Doch das war es nicht, was Svens Hormone zum Sprudeln brachte. Katharina hatte anscheinend die Welt um sich herum vergessen. Eine Hand liebkoste ihre Brüste und zupfte abwechselnd an den erigierten Brustwarzen. Die andere hatte sie zwischen ihren Beinen vergraben. Was sie dort tat, konnte Sven nur erahnen, aber die lustvollen Töne, die aus Katharinas Mund kamen, sprachen für sich. Sven ging leise zurück und holte die Sachen, die er für sie zurecht gelegt hatte. Ohne Lärm zu verursachen, schaffte Sven es, sich nach unten in das Wohnzimmer zu schleichen. Die Laute die er aus Katharinas Mund vernahm, erregten ihn sichtlich. Eine große Beule war in seiner Hose zusehen. Gerade als er die Sachen niederlegte und überlegte, wie er sich weiterverhalten sollte, öffnete Katharina ihre Augen. Katharinas Augen waren noch verschleiert und doch sie erkannte sofort die Situation. „Bist du jetzt schockiert, Sven", fragte sie ihn, „es ist so über mich gekommen." „Nein liebste Katharina. Ich bin nicht schockiert. Du kannst ruhig weitermachen." Und lachend fügte er hinzu: „Ich hoffe du erlaubst mir dir zuzusehen." „Aber Sven", beschwerte sich Katharina, „du willst mir wirklich zuschauen. Das geht aber doch ...
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