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Schraeg hinter den Augen 1/3
Datum: 06.09.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Die weite Dehnung seines Arschlochs ließ es aus der Schwanzspitze auf das Brötchen tropfen. Neugierig prüfte er, ob die junge Dame aus einem Clip von letzter Woche recht hatte, die behauptete, Marmelade und Sperma würden richtig lecker schmecken, indem er die beträufelte Ecke seiner Semmel abbiss und aufmerksam kaute. Also GEIL schmecken, wäre der bessere Ausdruck, dachte er. Dann dachte er wieder an seine Nachbarin. Es war zwar schon nach Zehn, aber wenn sie sich mal richtig ausschlafen wollte, war es ihm unangenehm, wenn er sie so unsanft geweckt hatte."Das macht doch nichts", sagt Susi Brankstett, die plötzlich splitternackt mit überschlagenen Beinen auf dem anderen Stuhl sitzt. "Ich wollte eh gerade aufstehen und einen leckeren Saft zum Frühstück trinken", setzt sie fort, nimmt das Glas in die Hand und hebt es prüfend hoch. Sie lässt seinen Samen wie bei der Weinprobe hin- und herfließen, begutachtet die Konsistenz gegen das Licht und schnuppert am schmierigen Rand, die Lippen nur Millimeter von den trüben Schlieren des Spermas entfernt. "Frisch gepresst, hoffe ich", fragt sie mahnend und schaut ihn mit einer erhobenen Braue und durchtriebenem Blick aus diesen unbeschreiblich schönen Strahleaugen an, in denen der Schalk blitzt. Sie säubert den Rand mit dem Finger und tunkt ihn dann tief in die warme Soße. Genießerisch öffnet sie den Mund und streift ihren Fang an der herausgestreckten Zunge ab, während sie seine Augen fixiert und nicht aus ihrem Blick entlässt. ... Offensichtlich von der Qualität und der Frische überzeugt, tunkt sie wieder ein, tupft sich neckisch einen kräftigen Klecks auf die Stupsnase und auf beide Nippel, verteilt großzügig eine weitere Portion seines Direktsaftes auf die sich kräuselnden Höfe und fragt dann mit lüsternem Ton und leiser Stimme: "Darf ich dich zum Frühstück einladen?" Auffordernd hält sie ihm mit geschlossenen Augen ihr Näschen und mit jeder Hand eine pralle Brust zum abschlecken hin und wartet mit einem Schmunzeln auf den Lippen, ob er sich traut. "Gnade...", flehte Chris nach oben sein Kreativteam an, "lasst mich doch erst mal zu Atem kommen". "Tja mein Lieber," meinte der Autor zufrieden zum Regisseur, der ebenfalls schadenfroh grinste, "so schlecht sind meine Ideen doch nicht. Viel besser jedenfalls, als die Versuche eines gewissen Amateurs. Gerade erst abgespritzt und doch schon wieder hoffnungslos aufgegeilt." "Recht so", meinte der Regisseur, "ER wollte ein Wochenende der Wollust und hat tagelang seinen Geilsaft aufgestaut, dass es einem in die Schuhe läuft und man sich nirgendwo mehr hinsetzen kann, ohne selbst als Mann schwanger zu werden." "Und wenn du mich fragst", sagte der Autor, "gefällt mir die Brankstett tausendmal besser als diese Kunigunde zu Ficken." "Wobei, nichts gegen den Namen!", troff seine Stimme vor Ironie. "Ja, dann könnte ich endlich ein paar Überstunden abbauen, wenn unser Geilhans sich mal wieder mit einer richtigen Partnerin aus Fleisch und Blut abgeben würde," sagte der ...