1. Schraeg hinter den Augen. 5


    Datum: 29.08.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    dem langgezogenen, gequälten Ton unter, der aus ihrem offenen Mund kam. Gierig betrachtete er ihr Gesicht im Spiegel, das mit ungläubig geweiteten Augen ins Nirgendwo stierte, während sich ihr Unterleib um seinen Schwanz zusammenzog. Wieviel Luft hatte sie nur in den Lungen, wunderte er sich, als der Ton leiser wurde, aber ewig nicht enden wollte. Das langgezogene Jammern ging in ein Röcheln über und der Druck ließ nach. Herrlich, dachte Chris voller Genugtuung, was für ein Abgang. Doch dann fühlte er, wie die Höhle, in der er steckte, sich erneut pulsierend verengte und aus dem Röcheln wurde das laute, pfeifenden Einatmen eines fast Ertrunkenen, als Susi immer wieder japsend nach Luft schnappte, während sie vom nächsten Höhepunkt geschüttelt wurde. Immer weniger schien sie ihren Körper unter Kontrolle zu haben, sie zuckte und bebte völlig unkontrolliert und er musste sie schon kräftig stützen, damit sie nicht auf das Bett sank. "Ja, lass dich fallen", ermunterte er sie, aber er wusste nicht, ob sie ihn überhaupt hörte. "Aaaahhh... Aaaaaahhh... Aaaaa-haaaahhh..." kam es laut schreiend aus ihrem Mund, während sich ihr Bauch in langanhaltenden Intervallen vor Lust zusammenkrampfte. Hart presste sie ihre Brüste mit dem vollen Gewicht ihres Oberkörpers in seine Hände und kapitulierend ließ er sie auf das Laken heruntersinken, während ihr langsam wieder die Luft ausging. Japsend lag sie da und Chris fühlte, wie sie ihre Finger in die Möse ...
    schob und fest rieb. Er beugte sich über sie, bis sein Bauch ihren Rücken sanft berührte und lobte sie mit warmer Stimme: "Das war wundervoll mein Schatz. Wie du dich gehen lässt! So völlig außer Kontrolle." Sein bestes Stück wurde durch die neue Haltung auf sehr angenehme Weise nach unten gebogen und genießerisch belohnte er sich mit ein paar langen, tiefen Fickstöße, glitt mit der vollen Länge immer wieder in sie hinein und Susi kam wieder in Bewegung, presste sich wollüstig gegen ihn und rieb in völliger Extase ihren Rücken an seinem Körper. Er leckte wild und heiß ihre Schulter, als Susi erstarrte und ein heftiger Krampf ihren Unterleib erneut zusammenzog. Laut aufschreiend sackte sie vornüber, presste ihr Gesicht in das Bett, schrie die unerträgliche Lust in das Laken und Chris fühlte irritiert, wie etwas warm gegen seinen Sack regnete und an seinen Oberschenkeln herab lief. Nochmal. Nochmal. Blut? Dieser Schrei! War sie verletzt? Ihr Anus eingerissen? Sein Blick flog entsetzt nach unten, aber von dem befürchteten, roten Blutspektakel war nicht die Spur zu sehen. Erleichterung machte sich in ihm breit, während Susis Schrei abrupt in Stille endete, kurz darauf abgelöst von keuchendem Ein- und Ausatmen. Der Druck ließ endgültig nach. Erschöpft und völlig ausgepumpt lag sie vor ihm und der Orkan schien vorbei zu sein. Er schaute sie genau an, beobachtet ihren Brustkorb, der sich schnell hob und senkte. Aber es schien ihr gut zu gehen.
«12...14151617»