1. Operation Jeanette 12


    Datum: 08.08.2017, Kategorien: Berühmtheiten,

    Vorwort: Diese Geschichte ist reine Fiktion und basiert rein auf Phantasien. Für die Storylinie habe ich mir die Grundidee von einem Comic geborgt. Die in dieser Story vorkommenden Persönlichkeiten müssen nicht unbedingt die Vorlieben/Abneigungen, die ich Ihnen hier unterstellt habe, haben. Übereinstimmungen von Namen, Orten und Handlungen sind rein zufällig.Da die Story Fiktion ist, bitte ich Kommentare zur Glaubwürdigkeit zu unterlassen ;-)Es empfiehlt sich natürlich Teil 1bis 11 von Operation Jeanette zu lesen.Kapitel 12Das Kennenlernen Alle waren zusammengezuckt, als sich die Tür plötzlich geöffnet hatte. Jeanette Biedermann, Sarah Connor und Herr Meier schauten erstaunt zur Tür und blickten in das Ihnen bekannte Gesicht. „Wie ich sehe, hat die kleine Yvi ja viel von mir gelernt.“ Sarah und Jeanette schauten sich fragend an. „Wie bist Du hier hereingekommen?“, fragte Yvonne Catterfeld, ohne sich umzudrehen. „Du hast mir doch mal verraten, wo Du Deinen Ersatzschlüssel versteckt hast, aber möchtest Du eine alte Freundin nicht lieber erst einmal begrüßen?“ Yvonne Catterfeld drehte sich um und schaute in das Gesicht von Barbara Schöneberger. Barbara Schöneberger grinste und auch Yvonne musste grinsen als Sie Barbara sah. Sie fielen sich in die Arme, ohne Umschweife fanden sich Ihre Zungen und Sie küssten sich innig. Die rechte Hand von Babara wanderte langsam in Yonnes Slip, die leicht aufstöhnte. Die drei anderen Anwesenden schauten sich verwundert an, anscheinend ...
    kannten sich die beiden sehr gut. Mit einem Ruck an Yvonnes Haaren zog Barbara Yvonnes Kopf nach hinten. „Du schmeckst gut und siehst geil aus wie immer!“, sagte Sie zu Yvonne. „Du siehst aber auch gut aus.“, sagte Yvonne während Sie Barbara aus Ihren Armen ließ und einen Schritt zurückging. Barbara trug ein leichtes schwarz-weiß gemustertes Sommerkleid, dass Dellkote war tief ausgeschnitten und der Saum des Kleides ging nur bis knapp über Ihre Knie. Passend dazu trug Sie helle Sandalen mit einem halbhohen Absatz. Ihre Haare hatte Sie wie so oft zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammengebunden. „Ich hab lange nichts mehr von Dir gehört, da dachte ich mir, ich besuche Dich Mal und da keiner mir die Tür geöffnet hat, habe ich mir Deinen Ersatzschlüssel geborgt. Hätte ich gewusst, dass ich Ungelegen komme, hätte ich natürlich vorher angerufen!“, sagte Barbara und zwinkerte Yvonne zu. „Nein. Nein. Du kommst überhaupt nicht Ungelegen, wir sind gerade hier fertig geworden. Ich freue mich wirklich, dass Du da bist.“ Yvonne gab Barbar noch einen kurzen Kuss auf den Mund. „Wie ich sehe hast Du Dein Heim seit meinem letzten Besuch ein bisschen umgebaut.“, stellte Barbara fest. „Ja. Ich habe es ein bisschen meinen Bedürfnissen angepasst. Wenn Du willst zeige ich Dir alles. Es gibt bestimmt einiges was Dir gefallen wird.“ „Was ist denn mit den Dreien?“, fragte Barbara und schaute zu Jeanette, Sarah und Herrn Meier herüber. Die drei waren wunderten sich, wieso Barbara Schöneberger zu dieser ...
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