1. Die geile Claudia Teil 7


    Datum: 05.08.2017, Kategorien: Hardcore,

    zurück, auf ihm. Thorsten spielte an meinen wippenden Titten und zog an meinen Nippel. Die waren schon heftig hart und standen von mir ab. „Gott ist es geil dich zu ficken“ meinte Thorsten, „ich spritze gleich ab“ Ich hörte auf mich zu bewegen, blieb aber auf ihm sitzen. „Wo willst du hin spritzen?“ fragte ich ihn während ich ihm tief in die Augen schaute. „In deinen Mund“ stöhnte er. Ich bewegte mich ein paarmal vor und zurück und machte wieder eine Pause. „In meinen Mund willst du spritzen? Dein ganzes geiles Sperma in meinen Rachen schießen?“ Ehe Thorsten antworten konnte machte ich wieder meine Bewegungen auf seinem Schwanz. Er stöhnte laut auf „Nicht ich komme gleich, ist das geil mit dir“ Ich stand von seinem Schwanz auf und kniete mich vor Thorsten nieder. Sofort nahm ich mir sein Prachtstück und wichste ihn etwas. Er war herrlich nass mit meinem Saft. Mit der Zunge leckte ich von der Spitze bis zum Sack und wieder zurück. Dabei hielt ich die ganze Zeit Blickkontakt. Ich wollte die Geilheit in seinem Gesicht sehen. Sein Schwanz schmeckte super. Ich nahm ihn in den Mund und bewegte meinen Kopf langsam vor und zurück. Sein stöhnen und schnaufen wurde immer lauter. Er fing jetzt an meinen Mund zu ficken und gleichzeitig leckte ich mit der Zunge an seiner Eichel rum. Immer schneller und heftiger stieß er sein Rohr in meinen Rachen. Mich machte das total geil, mein Saft lief pausenlos aus meiner Muschi raus. Ich spürte wie Thorsten immer nervöser wurde und schneller ...
    atmete. Bald sollte ich meine Ladung Sperma bekommen. Mit lautem stöhnen fingen seine Lenden an zu zittern und er stieß nochmal tief in meinen Mund als ich seinen Saft in meinem Mund spürte. Ich schloss die Augen und genoss seinen Orgasmus. Das meiste schluckte ich runter während der Rest über meine Lippen, runter auf meine Titten lief. Erschöpft saß Thorsten auf der Couch während sein Schwanz langsam kleiner wurde. Ich stand auf und sagte ihm das ich was trinken möchte. Wir gingen nackt in die Küche und er gab mir ein Glas Wasser. Ich schaute beim Trinken aus dem Fenster. Was hatte ich nur gemacht. Ich bin doch verheiratet und ficke mit meinem Exmann während ich mit Kindern und Mann Urlaub mache. Als ich mich über mich selber ärgere, dass ich mich nicht unter Kontrolle habe, spüre ich Hände an meinem Hintern. Ja so kannte ich meinen Exmann, ständig geil. Das war die einzige gute Eigenschaft an ihm. Er drehte mich um und knetete direkt meine Titten. Sofort waren die Gedanken an meinen Mann und die Kinder verflogen. Thorsten leckte über meine Nippel und ich wurde direkt wieder feucht. Er küsste über meinen Bauch und kniete sich dann vor mir nieder und begann meine Pussy zu lecken. Ich spreizte die Beine weiter damit er besser dran kommt und schloss die Augen. Jetzt wollte ich meinen Orgasmus haben. „Los leck meine Pussy bis ich schreie“ feuerte ich ihn an, „Ich will heftig kommen. Besorg es mir gut“. Er schob mir zwei Finger in meine nasse Muschi und saugte an meinem Kitzler. Ich ...