1. Die geile Claudia Teil 7


    Datum: 05.08.2017, Kategorien: Hardcore,

    Die geile Claudia Teil 7 Nach der geilen Leckerei auf dem Parkplatz ging mir Holger (Ja er hieß Holger, habe mich in Teil 6 im vorletzten Abschnitt vertippt) noch weniger aus dem Kopf als vorher. Wir schrieben uns ständig geile Dinge und häufig besorgte ich es mir dabei selber. Im Sommer 2015 war dann Familien Urlaub angesagt. Wir besaßen mittlerweile ein Wohnmobil und waren für 16 Tage nach Norwegen gefahren und wollten auf dem Rückweg noch für 5 Tage nach Hamburg. Dort hatten wir in einem schicken Hotel eingecheckt. Zum Abschluss wollten wir noch ein bisschen Luxus. Am dritten Tag in Hamburg wollte mein Mann mit den Kindern in das Panoptikum. Da ich das bereits kannte beschloss ich mal alleine was zu unternehmen. Ich ging also in die Innenstadt und setzte mich bei wunderbarem Wetter in ein Cafe, trank einen Cappuccino und las in einem Buch. Irgendwann merkte ich dass jemand neben mir steht. Ich schaue nach rechts und erblicke doch tatsächlich meinen Exmann (siehe Teil 5) Thorsten. Ich hatte gar nicht mehr an ihn gedacht. Trotz dem Ärger von vor 15 Jahren begrüßten wir uns freudig. Er setzte sich zu mir und wir quatschten eine ganze Zeit lang. Irgendwann beschlossen wir etwas spazieren zu gehen. Wir hatten uns natürlich viel zu erzählen. Die Frau wegen der er mich verlassen hatte, hat drei Jahre später ihn verlassen. Seitdem hatte er nichts Festes mehr, sondern hat sich auf seine Karriere konzentriert. Er war wohl jetzt selbständig in Hamburg. Ich erzählte von den ...
    Kindern, der Arbeit, meinem Leben nach der Scheidung aber auch dass mein Mann so ein Sexmuffel ist. Thorsten konnte das überhaupt nicht verstehen. „Du bist doch ein total geiles Luder“ meinte er, „ und dein Mann will dich nicht ständig ficken?“ fragte er noch mal nach. „Nein“ antwortete ich „ ich scheine ihn nicht scharf zu machen“. Thorsten wunderte sich „ich werde schon geil wenn ich nur an unsere Fickerei von früher denke. Da bekomme ich direkt eine Latte. Willst du sie sehen?“ fragte er mich. Ich brauchte nicht mal eine Sekunde zum überlegen. „Ja, zeig sie mir“. „Ich wohne hier in der Nähe, lass uns zu mir nach Hause gehen, dann ficke ich dich“ sagte er und macht mich noch schärfer. Bei dem Gedanken daran dass ich in etwa 15 Minuten einen Schwanz in mir haben werde wurden meine Nippel hart und meine Pussy nass. Seit über einem Monat hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gefickt. In seiner Wohnung angekommen hielten wir uns nicht lange mit unwichtigen Dingen auf. Die Kleidung flog weg und sofort landeten wir auf seiner Wohnzimmercouch. Wir küssten uns heftig und ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn etwas. Er war aber sofort Einsatzbereit und so setzte ich mich auf seinen Schwanz und ließ mich langsam auf ihn nieder. Sein herrlich großer Schwanz drang ohne Schwierigkeiten in mich ein. Ich küsste ihn dabei und fing an zu stöhnen. Ich begann ihn zu Reiten, diesen Prachtschwanz. „Ich bin so unglaublich geil“ stöhnte ich. Ich bewegte mich immer schneller, vor und ...
«123»